期刊名称:PHYSIKALISCHE MEDIZIN REHABILITATIONSMEDIZIN KURORTMEDIZIN
期刊简介(About the journal)
投稿须知(Instructions to Authors)
编辑部信息(Editorial Board)
About the journal
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin
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Berufsverband der in Rehabilitation, Physikalischer Medizin und Prävention tätigen Ärzte e.V.
Der aktuellste Stand der Physikalischen Medizin in Klinik und Praxis in ausgewählten Originalarbeiten
Informieren Sie sich interdisziplinär - zu allen Themen rund um die Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin: wie etwa Fr¨¹hrehabilitation, Physikalische Therapie und Immunsystem, Klimatologie, Physikalische Medizin in der Zahnheilkunde, Thalassotherapie bei Neurodermitis, Koordinationstraining und R¨¹ckenschmerzen u.v.m.
Großer Fort- und Weiterbildungsteil
Außerdem Kurzbeiträge rund ums Fach, Ihre Gesellschaftsnachrichten, Veranstaltungskalender mit Kursen und Kongressen |
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Instructions to Authors
Alle Manuskripte sind einzureichen bei Herrn Prof. Dr. med. U. Smolenski, Institut f¨¹r Physiotherapie der Friedrich-Schiller-Universität, Kollegiengasse 9, 07740 Jena. Manuskripte des 2spaltigen Kernteils (Wissenschaft und Forschung, Wissenschaftliche Kurzmitteilung, Weiter- und Fortbildung) d¨¹rfen weder vorher publiziert worden sein noch gleichzeitig anderen Zeitschriften zur Publikation angeboten werden. Die Manuskripte werden Gutachtern vorgelegt. Nach Beurteilung durch die Gutachter wird dem Autor mitgeteilt, ob und gegebenenfalls mit welchen Änderungsvorschlägen die Arbeit akzeptiert wird.
Manuskriptumfang
Manuskripte in 2fachem Zeilenabstand (eine Seite = 30 Zeilen ?60 Anschläge). Originalarbeiten (Wissenschaft und Forschung): maximal 10 Seiten. Beginn mit strukturierter Zusammenfassung in Deutsch und Englisch (maximal 250 Worte). Fort- und Weiterbildungsarbeiten, Übersichtsarbeiten: maximal 10 Seiten. Beginn mit strukturierter Zusammenfassung in Deutsch und Englisch (maximal 125 Worte). Wissenschaftliche Kurzmitteilungen: maximal 5 Seiten. Straff gegliedert. Beginn mit strukturierter Zusammenfassung in Deutsch und Englisch (maximal 250 Worte). Briefe an die Herausgeber mit Kommentaren zu Veröffentlichungen in der Zeitschrift sind erw¨¹nscht. Sie werden jeweils dem Autor der Originalarbeit zu einem Schlusswort zur Verf¨¹gung gestellt. Kurze Diskussionsbeiträge zu aktuellen Fragestellungen des Fachgebietes können auf höchstens 3 Seiten ebenfalls als Brief an die Herausgeber veröffentlicht werden. Die Anzahl der Seiten ist einschließlich Kurzfassung (Zusammenfassung), Literaturverzeichnis und Abbildungen zu verstehen.
Manuskriptgestaltung - Checkliste
- Einsendung des Manuskriptes in dreifacher Ausfertigung und der Abbildungen einfach als Originalvorlage
- Manuskripte nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung verfassen
- Manuskriptausdruck: 2zeilig, 3cm Rand beidseits
- Seiten fortlaufend nummerieren
- Originalarbeiten und Wissenschaftliche Kurzmitteilungen:
Strukturierte deutsche Zusammenfassung (max. 250 Worte):
- Fragestellung
- Material und Methode
- Ergebnisse
- Schlussfolgerung
4-6 deutsche Schl¨¹sselwörter Englischer Titel Strukturierte englische Zusammenfassung (max. 250 Worte):
- Purpose
- Materials and Methods
- Results
- Conclusions
- 4-6 englische Schl¨¹sselwörter (Key words), die dem Medical Subject Headings (MeSH) des Index Medicus entnommen sein m¨¹ssen
- Umfangslimit beachten
- Abbildungen und Tabellen separat (einzeln auf DIN-A4-Blatt), nicht im fortlaufenden Text
- Legenden zu Abbildungen und Tabellen auf separatem Blatt zusammenfassen
Äußere Form
Titelseite: Der Titel sollte kurz und prägnant sein. Auf der Titelseite muss nach dem Titel der Arbeit (Deutsch und Englisch) der Name des Autors und der Co-Autoren sowie der Klinik oder Institution, in der die Arbeit verfasst wurde, mit dem entsprechenden Leiter in Klammern angegeben werden. Das Ende der Titelseite bilden die vollständige Adresse desjenigen Autors, an den die Druckkorrektur und die Sonderdruckanforderungen gerichtet werden sollen, sowie evtl. erforderliche Fußnoten, die sich aus dem Arbeitstitel, den Autoren oder einer evtl. finanziellen Unterst¨¹tzung ergeben. Text: Die Zusammenfassungen stehen auf einem gesonderten Blatt. Der Manuskripttext der Originalarbeit ist entsprechend der Strukturierung der Zusammenfassung zu gliedern.
Abbildungen und Tabellen
Abbildungen und Tabellen sind erw¨¹nscht. Zahlenmaterial kann grundsätzlich nur einmal dargestellt werden, entweder in Form einer Tabelle oder als graphische Darstellung. Die Einschaltstellen f¨¹r Abbildungen und Tabellen sind am Manuskriptrand anzugeben. Jede Abbildung muss eindeutig durch die Legende erklärt werden. Die Legenden aller Abbildungen werden zusammengefasst auf einem Legendenblatt dargestellt. Jede Tabelle muss aus sich selbst heraus ohne Hinweis auf den Text verständlich sein. Alle Erklärungen, welche zum vollständigen Verständnis der Tabelle notwendig sind, sollen durch die Beschriftung der Tabelle, durch Fußnoten zur Tabelle sowie in der Legende erfolgen. Die einzelne Tabelle muss die entsprechende Legende enthalten. Bei Fotos von histologischen Präparaten ist die Angabe der Vergrö\sserung notwendig. Auf der R¨¹ckseite jeder Abbildung sind mit einem weichen Bleistift die Nummer der Abbildung sowie der Name des Autors anzugeben. F¨¹r die Reproduktion sind einwandfreie Hochglanzabz¨¹ge bzw. saubere Fotos von Tusch-Strichzeichnungen und gegebenenfalls die Röntgenfilme zur Verf¨¹gung zu stellen.
Literaturverweise
Literaturverweise werden gemäß der Reihenfolge, in der sie im Text vorkommen, arabisch nummeriert. Im Text erscheinen die Verweiszahlen in eckigen Klammern. Am Ende der Arbeit werden die Literaturstellen in dieser Reihenfolge aufgef¨¹hrt und nach untenstehendem Muster zitiert. Es m¨¹ssen alle im Literaturverzeichnis angef¨¹hrten Zitate auch im Text an der richtigen Stelle angef¨¹hrt werden. In Titeln englischer Zeitschriftenartikel werden nur Eigennamen gro?geschrieben, in Buchtiteln alle Hauptwörter.
Beispiel f¨¹r das Zitieren eines Zeitschriftenartikels: 1 Laufens G, Poltz W, Reimann G, Schmiegelt F, Stempski S. Laufband- und Vojta-Physiotherapie an ausgewählten MS-Patienten - Ein Vergleich der Soforteffekte. Phys Rehab Kur Med 1998; 8: 174-177
Beispiel f¨¹r das Zitieren eines Buches: 1 Talano JV, Gardin JM. Textbook of Two Dimensional Echocardiography. London: Grune & Stratton, 1983
Beispiel f¨¹r das Zitieren eines Buchkapitels: 1 Aichner F, Gerstenbrandt F, Homma H. Carotid evaluation by Doppler echoflow scan, frequency analysis and duplex scan. In: Gerstenbrandt F, Grcevic N, Aichner F (eds): Neuroimaging. Stuttgart: Fischer, 1985: 261--269
Bei im Druck befindlichen Arbeiten sollen Zeitschrift, Band und Erscheinungsjahr mit dem Zusatz "im Druck" vermerkt werden. Persönliche Mitteilungen d¨¹rfen nur mit schriftlichem Einverständnis des Urhebers zitiert werden.
Manuskripte auf Diskette
Bitte senden Sie uns Ihr elektronisch erstelltes Manuskript auf Diskette zu. Beachten Sie dabei folgende Hinweise: Verwenden Sie möglichst weit verbreitete Textverarbeitungsprogramme und vermerken Sie Betriebssystem, Programm und Versionsnummer auf der Diskette. Speichern Sie Ihre Arbeit zusätzlich in einem Datenaustauschformat ab (*.rtf, *.txt etc.). Nutzen Sie, wenn möglich, die "Endnotenfunktion" f¨¹r die Bez¨¹ge zum Literaturverzeichnis. Stellen Sie Abbildungslegenden und Tabellen an das Manuskriptende. Speichern Sie Abbildungen und Grafiken als separate Dateien und binden Sie diese nicht in den Text ein. Folgende Dateiformate können wir verwenden:
- F¨¹r Farb-/Graustufen-Abb.: *.eps, *.tif, *.jpg, *.wmf (Auflösung: 300 dpi).
- F¨¹r Grafiken/Strichabbildungen: *.eps (Auflösung: 800 dpi).
Wir benötigen zusätzlich zu Ihrer Diskette drei Ausdrucke Ihres Manuskriptes und Ihrer Abbildungen und Grafiken. Diese Ausdrucke sind f¨¹r uns verbindlich. F¨¹gen Sie eine unterschriebene Erklärung bei, dass Ausdrucke und Dateien inhaltsgleich sind.
Editorial Board
Herausgeber |
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U. Smolenski, Jena (Schriftleitung) T. U. Schreiber, Rheinfelden, CH (Redaktion)
K. Ammer, Wien Ch. Gutenbrunner, Hannover P. Kröling, M¨¹nchen K.-L. Resch, Bad Elster E. Senn, Luzern
Redaktionskollegium
T. Bochdansky, Rankweil G. F. Finkbeiner, Blieskastel M. Gadomski, M¨¹nchen A. Gehrke, Hannover O. Hillebrand, Bad Schallerbach O. Kn¨¹sel, Valens W. Marktl, Wien G. Stucki, M¨¹nchen A. Wicker, Salzburg
Wissenschaftlicher Beirat
M. Berliner, Gießen J. Buchmann, Rostock M. B¨¹hring, Berlin E. Conradi, Berlin E. Ernst, Exeter A. Falkenbach, Bad Gastein V. Fialka-Moser, Wien B. Hartmann, Freiburg/Br. W. Jäckel, Bad Säckingen K. H. Mauritz, Berlin U. Moorahrend, Hopfen am See C. Mucha, Köln M. Quittan, Wien H. H. Raspe, L¨¹beck D. Riede, Halle/Saale G. Rompe, Heidelberg F. Schliehe, Frankfurt/M. K. L. Schmidt, Bad Nauheim W. Schnizer, M¨¹nchen P. Schöps, M¨¹nchen A. Schuh, M¨¹nchen N. Seichert, Bellikon E. Seidel, Weimar C. Uhlemann, Jena G. Weimann, Höxter |
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