期刊名称:SOZIALE WELT-ZEITSCHRIFT FUR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG UND PRAXIS

ISSN:0038-6073
出版频率:Quarterly
出版社:NOMOS VERLAGSGESELLSCHAFT MBH & CO KG, WALDSEESTR 3 5, BADEN-BADEN, GERMANY, 76530
  出版社网址:http://www.lrz-muenchen.de/
期刊网址:http://www.lrz-muenchen.de/~Soziale_Welt/
影响因子: 0.256(2015年) 0.300(2014年) 0.432(2013年) 0.062 (2012年) 0.484(2011年)
主题范畴:SOCIOLOGY

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About the journal

Als eine der großen und international angesehenen Fachzeitschriften der deutschen Soziologie, die in vielen Ländern der Erde gelesen wird, hat die Soziale Welt die Nachkriegsentwicklung des Faches in besonderer Weise begleitet und geprägt. Sie versteht sich seit ihren Anfängen als eine Zeitschrift, die für empirische und theoretische Fragestellungen aus allen Bereichen des Faches offen ist. Professionelle Kriterien und ein hoher Anspruch an Qualität, Aktualität und gesellschaftspolitischer Bedeutung der publizierten Beiträge bestimmen die Zusammensetzung der Einzelhefte. Schwerpunkte liegen dabei auf den Beiträgen aus speziellen Soziologien wie der Industriesoziologie oder der Soziologie sozialer Ungleichheit. Aber auch Beiträge, die sich um eine anspruchsvolle Beschreibung der spätmodernen Gesellschaft und ihrer Zukunft bemühen, haben in der Sozialen Welt seit langem ihren festen Platz.

In der Kontinuität dieser Tradition sieht die Soziale Welt eine ihrer heutigen Aufgaben darin, die Soziologie für den Proze?der Globalisierung zu öffnen. Dabei geht es zum einen um eine möglichst vielstimmige und möglichst kompetente Beschreibung dieses Prozesses und seiner zahlreichen Rückwirkungen auf die verschiedenen Bereiche der Gesellschaft und zum anderen um eine Globalisierung der Soziologie selbst. Dieses Vorhaben wird durch die Öffnung der Zeitschrift für Publikationen in englischer Sprache gefördert, außerdem durch eine erweiterte Berichterstattung über Themen und Verlauf soziologischer Diskussionen, die außerhalb des deutschen Sprachraums geführt werden.

Neben den regulären Heften der Sozialen Welt erscheint jährlich ein Sonderband, in dem Beiträge zu aktuellen und offenen Forschungsfragen gebündelt werden.


Instructions to Authors

I.

Wir akzeptieren Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache, deren Gesamtzeichenzahl nicht mehr als 65.000 beträgt. Die Gesamtzeichenzahl sollte auf dem Deckblatt vermerkt sein.

Der Text ist in fünf Kopien einzureichen. Jedem Manuskript ist eine kurze Zusammenfassung beizufügen. Jeder Texteingang wird bestätigt. Sollte das Manuskript angenommen werden, erwarten wir zusammen mit der druckreifen Fassung des Textes

a) je eine Zusammenfassung des Beitrags in deutscher und englischer Sprache (inklusive einer englischen Übersetzung des Titels),

b) eine reproduktionsreife Vorlage etwaiger Tabellen und Schaubilder sowie eine deutliche Markierung derjenigen Stellen im Text, an denen die Abbildung stehen soll,

c) eine elektronische Fassung all dieser Informationen (Diskette oder e-mail).

II.

Die Zitiernorm entspricht in ihren Grundzügen dem Standard der deutschen Fachzeitschriften und letztlich dem amerikanischen Vorbild. Das heißt: Die Identifikation von Quellen erfolgt normalerweise im Haupttext und nicht in den Fußnoten. Die Fußnoten dienen ausschließlich der Ergänzung des Haupttextes und nur in diesem Zusammenhang dann auch der Identifikation von Quellen. Dabei gilt:

a) Gehört der Name des Autors zum Text, dann stehen in einer anschließenden Klammer Erscheinungsjahr und eventuell Seitenzahl der jeweiligen Publikation. Wird der Autorenname im Text nicht erwähnt, steht auch sein Nachname (und nur dieser) in der Klammer.

b) Angaben in den Klammern, die sich auf denselben Text beziehen, werden durch ein Komma, Angaben über verschiedene Texte durch ein Semikolon getrennt, und zwar auch dann, wenn derselbe Autor mit mehreren Publikationen zitiert wird.

c) Hat der Text mehrere Autoren, dann werden deren Namen durch Schrägstriche getrennt.

d) Seitenangaben werden durch ein vorangestelltes „S.?gekennzeichnet.

Beispiele:

  • Wie Goffman mehrfach betont hat (1959a; 1959b; 1960) ...

  • In der Dialektik der Aufklärung heißt es (Horkheimer/Adorno 1947, S.85f.) ...

  • Es gehört zu den Irrtümern der Systemtheorie (Luhmann 1984, S.88; Baecker 1989, S.10; Esposito 1995, S.256) ...

III.

Das Literaturverzeichnis orientiert sich an folgendem Muster:

  • Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, Ort. (für Monographien)

  • Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, in: Zeitschrift mit Jahrgangsnummer, Seitenangabe. (für Aufsätze aus Zeitschriften)

  • Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, in: Vorname Nachname (Hrsg.), Titel. Untertitel, Ort, Seitenangabe. (für Aufsätze aus Sammelbänden)

  • Nachname, Vorname / Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Untertitel, in: Vorname Nachname / Vorname Nachname (Hrsg.), Titel. Untertitel, Ort-Ort, Seitenangabe. (bei Mehrfachautorschaften)

Dabei gilt:

a) Der Vorname des Autors kann abgekürzt werden. (Aber wenn, dann konsistent!)

b) Es kann zusätzlich zum Ort der Verlag angegeben werden.

c) Bei Aufsätzen aus Zeitschriften wird nach dem Namen der Zeitschrift nur die Jahrgangsnummer angegeben (und sonst nichts). Beispiel: ..., in: Soziale Welt 47, S.273-298.


Instructions to Authors
regeln[1].pdf

Editorial Board

Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e.V., Lennéstr. 30, 53113 Bonn, Telefon 0228/2281-0,
Telefax 0228/2281-120. E-Mail: asi@bonn.iz-soz.de. Internet: www.bonn.iz-soz.de/extern/asi

Geschäftsführende Herausgeber: Prof. Dr. Ulrich Beck, Prof. Dr. Armin Nassehi, Prof. Dr. Norman Braun (LMU München)

Redakteurin: Dr.Irmhild Saake (LMU München)
Redaktionelle Bearbeitung: Dipl.-Soz. Julian Müller
Redaktionsadresse: Institut für Soziologie, Konradstr. 6, 80801 München, Telefon 089/2180-2458, Telefax 089/2180-5945.
E-Mail: soziale.welt@soziologie.uni-muenchen.de


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