期刊名称:ZEITSCHRIFT FUR DIALEKTOLOGIE UND LINGUISTIK
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Instructions to Authors
1. Anschrift des Herausgebers: ZDL-Redaktion
Deutscher Sprachatlas
Hermann-Jacobsohn-Weg 3
35032 Marburg/Lahn
zdl@staff.uni-marburg.de
http://www.steiner-verlag.de/ZDL
Dorthin werden Manuskripte zu Aufsätzen, Diskussionsbeiträgen, Tagungs- und Forschungsberichten, Rezensionen sowie Anfragen erbeten.
Bestellungen einzelner Hefte und Abonnements erfolgen über den Buchhandel oder den Verlag. Autoren von Aufsätzen erhalten 25, Autoren von Diskussionsbeiträgen und Berichten 15, Autoren von Rezensionen 3 Sonderdrucke ihres Beitrags direkt vom Verlag unentgeltlich. Die Bestellung weiterer Sonderdrucke ist gegen Bezahlung möglich, jedoch muss die Bestellung spätestens bei der Ablieferung der Fahnenkorrektur erfolgen.
2. Manuskripte sollten in editierbarer elektronischer Form (kein PDF) auf Datenträger oder per E-Mail eingereicht werden. Wenn Karten, phonetische oder weitere Sonderzeichen im Manuskript vorkommen, sollte ein Papierausdruck (oder eine komplette Sonderzeichenliste mitsamt Unicode-Ziffern) mit eingereicht werden. Grafiken sollten eine Auflösung von mindestens 600 dpi haben. Manuskripte in Schreibmaschinenschrift können nur noch in Ausnahmefällen angenommen werden. In der Fahnenkorrektur können aus Kostengründen nachträglich keine Veränderungen gegenüber dem Manuskript vorgenommen werden. Behalten Sie auf jeden Fall eine Sicherungskopie der Datei.
3. Die äußere Gliederung der Manuskripte enthält bei Aufsätzen: 1. in der ersten Zeile den ausgeschriebenen Vornamen und Familiennamen des Autors; 2. in der zweiten (und gegebenenfalls dritten) Zeile Titel (und gegebenenfalls Untertitel) des Beitrags; 3. den Text; 4. das Literaturverzeichnis; 5. auf separatem Blatt eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache (bitte nicht übersetzen) zusammen mit 6. der Anschrift und E-Mail-Adresse des Autors.
Fußnoten erscheinen am unteren Rand der betreffenden Textseite. Karten, Abbildungen, Skizzen, Tabellen und Ähnliches sind fortlaufend nummeriert, alle getrennt auf separaten Blättern und als separate Datei dem Typoskript beizufügen.
Bei Diskussionsbeiträgen, Tagungs- und Forschungsberichten ist zu verfahren wie bei Aufsätzen, jedoch entfällt die Zusammenfassung.
Bei Rezensionen wird das besprochene Buch in folgender Weise vollständig zitiert: 1. Vorname(n) und Familienname des Buchautors; 2. Titel (wird nicht hervorgehoben); 3. Erscheinungsort, Verlag und Erscheinungsjahr; 4. Seitenzahlen, gegebenenfalls Karten, Abbildungen und sonstige Beilagen; 5. Reihentitel in Klammern.
Beispiel:
Gerhard Baur: Bibliographie zur Mundartforschung in Baden Württemberg, Vorarlberg und Liechtenstein. Von den Anfängen bis zum Jahr 2000. 2., neu bearb. und erw. Aufl. Tübingen: Niemeyer 2002. 319 S., 5 Ktn. (Idiomatica. 7).
Es folgt (6) der Text der Besprechung, (7) gegebenenfalls Literaturhinweise und (8) Ort und Name des Rezensenten. Nach größerem Abstand vom Text sind (9) die genaue Anschrift und E-Mail-Adresse des Rezensenten für die Fahnenkorrektur anzugeben.
4. Auszeichnungen werden auf dreierlei Weise vorgenommen:
a) Verfassernamen (auch Vornamen) sind immer in Kapitälchen (als „Kapitälchen?formatieren, keine Großbuchstaben) zu setzen.
b) Sprachliche Beispiele im laufenden Text sind kursiv zu setzen.
c) Hervorhebungen (nur Einzelwörter) sind zu unterstreichen, sie erscheinen im Druck gesperrt. Davon bitte so wenig wie möglich Gebrauch machen!
5. Phonetische Umschriften werden nur nach der IPA vorgenommen.
6. Bibliographische Kurzangaben werden im fortlaufenden Text wie folgt nachgewiesen: ?SPAN style="FONT-VARIANT: small-caps">Beckmann (2002, 18?2)? Abkürzungen wie „a. a. O.? „ebenda? „ibid.?sind zu vermeiden.
7. Jede im Text angeführte Quelle (und nur die) muss im Literaturverzeichnis angegeben werden.
Struktur der bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis (Beispiele):
Beckmann, Werner (2002): Suppletion im Niederdeutschen. Köln/Weimar: Böhlau (Niederdeutsche Studien. 47).
Mihm, Arend (2001): Ausgleichssprachen und frühneuzeitliche Standardisierung. In: Rheinische Vierteljahrsblätter 65, 315?59.
Wiesinger, Peter (1983): Die Einteilung der deutschen Dialekte. In: Besch, Werner / Ulrich Knoop / Wolfgang Putschke / Herbert Ernst Wiegand (Hg.): Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Halbbd. 2. Berlin/New York: Walter de Gruyter (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 1.2), 807?00.
Editorial Board
Herausgeber
Prof. Dr. Jürgen Erich Schmidt (Marburg/Lahn) (verantwortlich) in Verbindung mit
Prof. Dr. Werner König (Augsburg) und Prof. Dr. Dieter Stellmacher (Göttingen)
Redaktion
Brigitte Ochs / Mark Pennay, Deutscher Sprachatlas, Hermann-Jacobsohn-Weg 3, D-35032 Marburg/Lahn, Tel.: (06421) 28-22483, Fax: (06421) 28-28936, E-mail: zdl@deutscher-sprachatlas.de
Gutachtergremium
Peter Auer (Freiburg), Heinrich J. Dingeldein (Marburg), Elvira Glaser (Zürich), Joachim Herrgen (Marburg), Frans Hinskens (Amsterdam), Hermann J. Künzel (Marburg), Konrad Kunze (Freiburg), Mark L. Louden (Madison, WI), Klaus J. Mattheier (Heidelberg), Stefan Rabanus (Verona), Hermann Scheuringer (Wien), Ingrid Schröder (Hamburg), Peter Wiesinger (Wien)
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