图书馆主页
数据库简介
最新动态
联系我们



返回首页


字顺( Alphabetical List of Journals):

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z|ALL


检 索:        高级检索

期刊名称:KRIMINALISTIK

ISSN:0023-4699
出版频率:Monthly
出版社:KRIMINALISTIK VERLAG,IM WEIHER 10 POSTFACH 102640,HEIDELBERG,GERMANY,W-6900
期刊网址:http://www.kriminalistik.de/
影响因子: 0.073(2011年)
主题范畴:CRIMINOLOGY & PENOLOGY

期刊简介(About the journal)    投稿须知(Instructions to Authors)    编辑部信息(Editorial Board)   



About the journal
Mediadaten2009[1].pdf

Instructions to Authors

1. Allgemeines

Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Das ausschließliche Recht liegt beim Verlag. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Der Autor versichert mit Abgabe seines Manuskripts, dass auf diesem - insbesondere einzelnen Bestandteilen wie Bilder, Grafiken u. a. - keine Rechte Dritter begründet sind.

Schriftleitung und Verlag sind bemüht, die Herstellung der Zeitschrift wirtschaftlich zu gestalten und vor allem ein fehlerfreies Erscheinen zu gewährleisten. Sie können entscheidend dazu beitragen, wenn Sie Ihr Manuskript auf einer Diskette, CD oder per Mail einreichen.

Folgende Dateitypen können problemlos gelesen werden:

  • MS Word-Dokumente (.doc)
  • Textdateien (.txt)
  • Rich Text Format (.rtf)

Bitte reichen Sie zusätzlich zur digitalen Version Ihres Beitrags einen Papierausdruck Ihres Manuskriptes ein.

2. Gestaltung des Manuskripts

  • Fußnoten bitte artikelweise und nicht blattweise durchnummerieren; dasselbe gilt für Tabellen , Formeln und Bilder . Bilder bzw. Tabellen werden mit Abb. 1 (Tab. 1 ) Abb. 2 (Tab. 2) angegeben.
  • Das Fußnotenverzeichnis bzw. das Literaturverzeichnis sollte zusammengefasst am Schluss des Artikels stehen. Die Fußnoten sollten numerisch (1, 2 .... ohne Punkt und Klammer) und die Literatur (Verfasser, Titel, evtl. Bandausgabe, evtl. Auflage, Verlagsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl; für Zeitschriften: Titel, Bandangabe, Erscheinungsjahr, Seitenzahl) alphabetisch geordnet sein.
  • Bildunterschriften bitte getrennt von Text und Bildern in der richtigen Reihenfolge an das Ende des Textes setzen.
  • Texte möglichst in einer einzigen Datei erfassen und im Flattersatz schreiben.
  • Texte endlos schreiben: keine manuellen Zeilen-/Silbentrennung vornehmen und keinen manuellen Seitenumbruch erzeugen. Bitte benutzen Sie nur eine Zeilenschaltung, wenn ein Absatz gesetzt werden soll.
  • Abkürzungen: Abkürzungen wie Abs./Nr./Rn./z.B. mit geschütztem Leerzeichen setzen (STRG/UMSCH/LEER). Diese geschützten Leerzeichen werden im Satz als Festwert definiert, somit können die Abkürzungen nicht mehr getrennt werden.
  • Divis/Gedankenstrich: Das Divis (Bindestrich) wird nur für Trennungen und als Verbindungsstrich (z. B. Luft- und Weltraumtechnik) verwendet, bei von/bis - Angaben wird der Gedankenstrich gesetzt (z. B. 1983--1987; §§ 18--22). Der Gedankenstrich wird durch 2 x Divis oder die Tastenkombination Shift + Divis erzeugt.
  • Datum und Jahreszahlen: Das Datum wird wie die Abkürzungen mit geschütztem Leerzeichen geschrieben: 17. 7. 1995. Jahreszahlen bitte wie folgt schreiben: 1995?001 (2 x Divis) oder 1995_2001 (Shift+Divis).
  • Wortzwischenräume bei Schrägstrich: Ein Schrägstrich steht ohne Abstand, also Beispiel/Beispiel
  • Zahlen: Zahlen mit einem Festabstand, nicht mit einem Punkt an der Tausenderstelle kennzeichnen (10 000 statt 10.000).
  • Begriffe und Formelzeichen sollen mit DIN-Normen übereinstimmen, soweit solche Normen bestehen. Schreiben Sie Formeln bitte so, dass sie vom Setzer gut gelesen und unmissver­ständlich übertragen werden können. Maßeinheiten sind gemäß dem internationalen Einheitensystem SI zu wählen.
  • Anschrift des Verfassers: Geben Sie am Schluss des Manuskripts (nach dem Literaturverzeichnis) Ihren Namen, Ihren akademischen Grad bzw. Ihre Berufsbezeichnung und Ihre postalische Anschrift an (ggf. auch für Ihre Mitautoren).
  • Bitte geben Sie Ihr Manuskript erst dann aus der Hand, wenn es satzreif ist, um nachträgliche Änderungen auszuschließen.

3. Umfang des Manuskripts

Der Umfang der Beiträge sollte 35.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) nicht überschreiten.

4. Zeichnungen / Fotos/ Tabellen

  • Haben Sie Zeichnungen auf dem PC erstellt oder liegen Fotos digital vor, betten Sie diese bitte an der vorgesehenen Stelle im Manuskript ein und speichern Sie sie bitte zusätzlich als separate Datei ab. Geeignete Formate sind beispielsweise tif, jpg eps oder bmp.
  • Tabellen sollten in Excel erstellt und separat abgespeichert werden.
  • Papiervorlagen wie von Hand gezeichnete Grafiken müssen reproduktionsfähig sein, also bitte keine Fotokopien. Evtl. Verkleinerungen sind bei der Beschriftung der Bilder einzukalkulieren. Es sollte für alle Zeichnungen das gleiche Verhältnis angewendet werden.
  • Halbtonvorlagen/Fotos müssen sauber und von guter Qualität hinsichtlich Schärfe und Kontrast sein. Text- und Bilddateien sollten, wenn sie elektronisch auf Diskette oder per Mail geliefert werden, eine Auflösung von mindestens 300 dpi, auf die Druckgröße bezogen, haben. Geeignete Formate sind hier auch tif, jpg, eps oder bmp.
  • Werden Farbbilder als Vorlagen geliefert, so werden diese im allgemeinen schwarz-wei?wiedergegeben.

 

Redaktion Kriminalistik
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
Im Weiher 10, 69121 Heidelberg
Tel. 06221/489416

judith.hamm@hjr-verlag.de


Editorial Board

Sonderkommissionen

Verehrte  Leserinnen und Leser,


komplexe und häufig auch spektakuläre Einsatzsituationen oder Kriminalfälle übersteigen die Möglichkeiten der Alltagsorganisation. Deshalb werden Besondere Aufbauorganisationen eingesetzt, die begrifflich griffiger auch als Sonderkommissionen bezeichnet werden. In dieser Ausgabe der KRIMINALISTIK wird die Arbeit der Sonderkommission „Michelle“ bei der Polizeidirektion Leipzig dargestellt. Rund 200 Arbeitstage bis zur Täterfestnahme führten zu extremer physischer und psychischer Belastung bei den bis zu 170 Einsatzkräften. Neben kriminalistischer Routinearbeit wurden auch innovative Ermittlungswege beschritten. Gefühle der Genugtuung und die Gewissheit, der Bevölkerung ein Stück Sicherheit zurückgegeben zu haben, entschädigten für den monatelangen Druck und viele Rückschläge.

Die Welle öffentlichen Lobes und gegenseitigen Schulterklopfens verführt sehr häufig dazu, eine kritische Nachbereitung zu vernachlässigen oder ganz darauf zu verzichten. Bei der Sonderkommission „Michelle“ wurden Schwachstellen von den unmittelbar Verantwortlichen offen analysiert und neben dem Ermittlungsablauf thematisiert. Ungewöhnlich und umso mehr erwähnenswert ist, dass auch der Leiter der Polizeidirektion Leipzig in seinem Erfahrungsbericht kritische Worte findet, die sich ausdrücklich nicht gegen die engagierten Mitarbeiter richten sondern wiederkehrende strukturelle Defizite der Arbeit in Sonderkommissionen allgemeingültig aufzeigen.

Zentrale Bedeutung haben dauerhafte personelle Besetzungen von Führungs- und Sachbearbeiterfunktionen mit klarer Vertretungsregelung, idealerweise Doppelbesetzungen, sowie Personalauswahl nach Qualifikation. Verfahrensabläufe, Informationsstränge und Kommunikationswege müssen von Anfang an festgelegt und geübt werden. Unverzichtbar sind tägliche Besprechungsrunden, in denen alle Mitglieder der Sonderkommission ständig auf den gleichen Wissensstand gebracht werden müssen. Dieser Informationsfluss nach innen und auch die Melde- und Informationswege zu vorgesetzten oder externen Stellen entwickeln sich zunehmend zum Problem. Je breiter die Informationen gestreut werden, desto größer ist, wie auch in diesem Fall, die Gefahr, dass Einzelheiten an die Öffentlichkeit gelangen. Die Schwachstellen dürften wohl eher nicht innerhalb der Sonderkommission zu suchen sein. Es bleibt daher bei sensiblen Daten nur die Konsequenz, den offenen Meldeweg durch persönliche Informationen per Telefon oder Mail zu ersetzen.

Das Vorhalten von separaten Räumen, ausgestattet mit Material und Technik für den Einsatzfall, muss zum Standard werden, gerade für die Kernbereiche Leitung, Stab, Auswertung und Dokumentation. Setzt erst mit Beginn die Suche nach geeigneter Hard- und Software für Analyse, Recherche oder Vorgangserfassung ein, ist es zu spät.
Zugegeben: Diese Erfahrungen sind in vielen Teilen nicht neu. Aber nehmen wir sie doch wieder einmal zum Anlass, den Stand unserer Vorbereitungen zu überprüfen.

Ihr
Bernd Fuchs
Chefredakteur


 返回页首 


邮编:430072   地址:中国武汉珞珈山   电话:027-87682740   管理员Email:
Copyright © 2008 武汉大学图书馆版权所有