期刊名称:KOLNER ZEITSCHRIFT FUR SOZIOLOGIE UND SOZIALPSYCHOLOGIE
|
ISSN: | 0023-2653
|
|
出版频率: | Quarterly
|
|
出版社: | SPRINGER VIEWEG-SPRINGER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH, ABRAHAM-LINCOLN STASSE 46, WIESBADEN, GERMANY, 65189
|
|
出版社网址: | http://gwv-fachverlage.de/
|
|
期刊网址: | http://www.uni-koeln.de/kzfss/
|
|
影响因子: |
0.819 (2020年)
1.000(2018年)
0.742(2017年)
0.476(2016年)
0.393(2015年)
0.667(2014年)
0.8(2013年)
0.481 (2012年)
0.513(2011年)
|
| 主题范畴: | PSYCHOLOGY, SOCIAL; SOCIOLOGY |
期刊简介(About the journal)
投稿须知(Instructions to Authors)
编辑部信息(Editorial Board)
About the journal
ISSN: 0023-2653 Erscheinungshäufigkeit: vier Mal pro Jahr
Fachzeitschrift mit Beiträgen über die aktuelle sozialwissenschaftliche und sozialpsychologische Forschung
Die soziologische Fachzeitschrift "Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie" (KZfSS) wurde 1948 durch den Kölner Soziologen Leopold von Wiese als "Kölner Zeitschrift für Soziologie" gegründet. Sein Amtsnachfolger Ren?König richtete sie stärker auf sozialpsychologische Themenstellungen aus, u.a. Kultursoziologie und qualitative Sozialforschung, wodurch sie ihren heutigen Namen erhielt.
Sie ist nach Umfang und Verbreitung das bei weitem bedeutendste soziologische Fachorgan im deutschen Sprachraum und berichtet umfassend über die deutsche soziologische Forschung aller Fachrichtungen und vermittelt regelmäßig Forschungsergebnisse aus vielen Ländern der Welt.
Die KZfSS verfolgt das Modell einer soziologischen Universal-Zeitschrift. Neben jährlich über 40 Aufsätzen, bei denen es sich grundsätzlich um Erstveröffentlichungen handelt, werden ausführliche Literaturberichte sowie in einem umfangreichen Rezensionsteil Besprechungen der deutschen und internationalen Fachliteratur publiziert. Sie bietet ein offenes Forum für soziologische Forschung und Diskussion. Besonderer Wert wird darauf gelegt, den jungen Fachkollegen eine Möglichkeit für die Erstveröffentlichung zu bieten.
Erfasst wird die KZfSS in vielen renommierten wissenschaftlichen Recherchediensten wie dem Social Science Citation Index und Current Contents des Institute for Scientific Information; sociological abstracts; psychological abstracts; Bulletin signalétique; prd, Publizistikwissenschaftlicher Referatedienst; SRM, social research methodology abstracts; SOLIS, Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem; Literaturdatenbank PSYNDEX und Juris-Literaturdatenbank.
Zusätzlich den Einzelausgaben erscheinen jährlich thematische Sonderhefte.
Instructions to Authors
Einreichen von Manuskripten
Alle redaktionellen Zuschriften richten Sie bitte an die Redaktion der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie:
Redaktion der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie PD Dr. Volker Dreier Forschungsinstitut für Soziologie Lindenburger Allee 15 D-50931 Kön Telefon: 0221.470-2518 Fax: 0221.470-2974 E-Mail: volker.dreier@uni-koeln.de oder KZfSS@uni-koeln.de Internet:
Die Verfasser sind verantwortlich für die Richtigkeit der in ihren Beiträgen mitgeteilten Inhalte. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Redaktion und Verlag keinerlei Haftung. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Die KZfSS veröffentlicht nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert wurden.
Gestaltung von Manuskripten
Bei der Abfassung von Manuskripten sind die folgenden Regeln zu beachten. Manuskripte, die den formalen Regeln nicht entsprechen, können zur Korrektur zurückgesandt werden. Die KZfSS bemüht sich um eine gute und deutliche deutsche Sprache und fordert alle Autorinnen und Autoren auf, die sprachliche Qualität ihrer Beiträge zu beachten. Mit der Einreichung soll an kzfss@uni-koeln.de ein Dateiversand von Text, Tabellen und Abbildungen für den Begutachtungsprozess der Zeitschrift erfolgen.
Manuskripte sollen für den Begutachtungsprozess gut lesbar ausgedruckt sein (größer als 10 Punkte) und der Redaktion postalisch in vier Exemplaren mit einem Begleitbrief eingesandt werden, in dem alle beteiligten Autorinnen und Autoren genannt werden. Hervorhebungen sind im Manuskript einheitlich kenntlich zu machen, sie werden in der Zeitschrift kursiv gesetzt.
Die Gliederung soll maximal drei Ebenen umfassen. Sie erfolgt nach dem Schema: Römische Ziffern für Abschnitte [I., II., III.], arabische Ziffern für Unterabschnitte [1., 2., 3], Buchstaben für die dritte Gliederungsebene [a), b), c)]. Die Überschriften der beiden ersten Ebenen werden im Satz freigestellt; die dritte Ebene wird in den ersten Absatz eingerückt. Die Überschriften sollen jeweils beschreibende Texte enthalten.
Anmerkungen (Fußnoten) sollen im Manuskript durch hochgestellte Ziffern ohne Klammern gekennzeichnet werden. Die Anmerkungsziffer steht außerhalb des Satzes. Anmerkungen sollen für inhaltliche Ergänzungen verwendet und sparsam genutzt werden. In das Literaturverzeichnis sind die Vornamen der Autoren sowie die Verlagsangaben aufzunehmen.
Literaturhinweise sollen in den Text durch Klammerverweise auf das Literaturverzeichnis eingearbeitet werden (hierbei wird auf Vornamen verzichtet). In den Klammerverweisen steht zwischen Autoren ein Semikolon, bei mehrfacher Zitierung desselben Autors ein Komma. Bei mehr als zwei Autoren ist nach dem Erstautor "et al." anzuführen. Beispiele: "(Albrecht 2002: 798)", "(Swedberg 1998, 1999)", aber: "(Swedberg 1998: 285; 1999: 30)", "(Albrecht 2002; Hartmann und Kopp 2001: 439; Friedrichs et al. 2002: 128)".
Das Literaturverzeichnis steht am Ende des Manuskripts. Die bibliographischen Angaben sollen in der nachstehenden Reihenfolge erfolgen: Autor, Erscheinungsjahr (Erstveröffentlichungsjahr): Titel. Erscheinungsort: Verlag. Vgl. auch die unten angeführten Beispiele. Tabellen und Abbildungen sind dem Manuskript auf gesonderten Blättern beizulegen und fortlaufend zu nummerieren. Im Manuskript ist die Stelle zu kennzeichnen, an der die Tabelle oder die Abbildung eingefügt werden soll.
Dem Aufsatz sind Zusammenfassungen in deutscher und englischer Sprache im Umfang von jeweils höchstens 15 Zeilen beizufügen. Dem englischen abstract ist ein englischer Titel hinzuzufügen.
Dem Beitrag sollen drei bis acht Stichworte und Keywords in deutscher und englischer Sprache hinzugefügt werden.
Dem Manuskript soll eine Dokument-Statistik (auf getrenntem Blatt) beigefügt werden.
Nach Annahme eines Manuskriptes zur Veröffentlichung in der KZfSS soll der Text als editierbare Datei zur Verfügung gestellt werden. Bei den Abbildungen und Tabellen soll kompatible Graphiksoftware verwendet werden.
Aufsätze in der KZfSS sollen einen Umfang von 20 Druckseiten (etwa 70.000 Zeichen; mit Leerzeichen gerechnet) nicht überschreiten.
Beispiele zur Zitierweise
Bücher
Barlösius, Eva und Wolfgang Ludwig-Mayerhofer (Hg.), 2001: Die Armut der Gesellschaft. Sozialstrukturanalyse Bd. 15. Opladen: Leske + Budrich.
Friedrichs, Jürgen, Robert Kecskes und Christof Wolf, 2002: Struktur und sozialer Wandel einer Mittelstadt. Euskirchen 1952-2002. Mit einem Nachwort von Renate Mayntz. Opladen: Leske + Budrich.
Swedberg, Richard, 1998: Max Weber and the Idea of Economic Sociology. Princeton: Princeton University Press.
Zeitschriftenaufsätze
Conrad, Christoph, Michael Lechner und Welf Werner, 1996: East German Fertility after Unification: Crisis or Adaptation? Population and Development Review 22: 331-358.
Cotter, David, Jo Ann DeFiore, Joan Hermsen, Brenda Marsteller Kowalewski und Reeve Vanneman, 1998: The Demand for Female Labor. American Journal of Sociology 103: 1673-1712.
Hartmann, Michael, und Johannes Kopp, 2001: Elitenselektion durch Bildung oder durch Herkunft? Promotion, soziale Herkunft und der Zugang zu Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 53: 436-466.
Aufsätze aus Sammelbänden
Albrecht, Günter, 2002: Soziologische Erklärungsansätze individueller Gewalt und ihre empirische Bewährung. S. 763-818 in: Wilhelm Heitmeyer und John Hagan (Hg.), Internationales Handbuch der Gewaltforschung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Buchmann, Marlis, und Manuel Eisner, 2001: Geschlechterdifferenzen in der gesellschaftlichen Präsentation des Selbst. Heiratsinserate von 1900 bis 2000. S. 75-107 in: Bettina Heintz (Hg.), Geschlechtersoziologie. Sonderheft 41 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Esser, Hartmut, 1998: Why are Bridge Hypotheses Necessary? S. 94-111 in: Hans-Peter Blossfeld und Gerald Prein (Hg.), Rational Choice Theory and Large-Scale Data Analysis. Boulder: Westview Press.
Roth, Guenther, 1997: Globaler Kapitalismus und Multiethnizität: Max Weber vor hundert Jahren und heute. S. 123-139 in: Anton Sterbling und Heinz Zipprian (Hg.), Max Weber und Osteuropa. Beiträge zur Osteuropaforschung, Band 1. Hamburg: Verlag Dr. R. Krämer.
English Summaries
Das "English Summary" ist nach den üblichen Konventionen als "Abstract" zu schreiben. Der Umfang soll 20 Zeilen nicht überschreiten. Die Schlussredaktion des Abstracts erfolgt in der Redaktion der KZfSS.
Bitte vergessen Sie nicht, den Aufsatztitel zu übersetzen, da es gerade dabei oft auf Nuancen ankommt. Im Text bitte keine Abkürzungen verwenden.
Wir benötigen in jedem Falle die Datei. Bitte übermitteln Sie uns das Abstract auf eine der folgenden Weisen:
als eigene Textdatei zusammen mit der Manuskriptsendung, als E-Mail an folgende Adresse: kzfss@uni-koeln.de
Abstracts
Abstracts gehen in alle großen Informationsdienste und Datenbanken der Sozialwissenschaften ein. Sie werden weltweit verbreitet. Die folgenden Hinweise sind in Abstimmung mit dem Regelwerk von SOLIS des Informationszentrums Sozialwissenschaften (IZ), den Konventionen von "Sociological Abstracts" und aufgrund gezielter Hinweise von Leo Chall, dem Begründer von "Sociological abstracts", erstellt worden. Im Rahmen eines Kooperationsabkommens geben wir die deutschen und die englischen Summaries an SOLIS weiter; die Abstracts werden zugleich in die Internet-Seiten der Zeitschrift aufgenommen
Zielsetzung:
Ziel des Abstracts ist es, den Leser möglichst knapp und präzise über Inhalt, methodisches Vorgehen und Ergebnis des zugrunde liegenden Artikels und damit über Wert und Brauchbarkeit für seine eigenen Untersuchungen zu informieren.
Inhalt:
Das Abstract soll nicht (vage) berichten, wovon der Artikel handelt, sondern prägnant den konkreten Inhalt referieren, wobei keine über den Beitrag selbst hinausgehenden Informationen oder Wertungen mitgeteilt werden sollen. Es soll den wesentlichen Inhalt des Artikels enthalten.
Bei empirischen Arbeiten:
Datenbasis; behandelter Zeitraum; untersuchter geographischer Raum; wesentliche theoretische und methodische Aussagen; empirische Befunde in ihrer Grundaussage; neben den Hauptergebnissen auch wichtige Nebenergebnisse; Bedeutung der empirischen Befunde für die Praxis, Schlußfolgerungen. Bei nicht-empirischen Arbeiten: logische Struktur/Durchführung der Argumentation.
Form:
Zunächst sollte vermieden werden, im Titel gegebene Informationen im Abstract zu wiederholen. Anstelle der einleitenden Formulierungen "The article deals, presents, discusses, assesses ..." o.? sollte der erste Satz direkt die Fragestellung oder das Ziel der Untersuchung zum Ausdruck bringen. Es sollten kurze, klar strukturierte Sätze ohne überflüssige Redewendungen gewählt werden; die Schlüsselbegriffe des Aufsatzes sind zu nennen, neu eingeführte Begriffe sollten erklärt/definiert werden, so dass das Abstract aus sich selbst heraus zu verstehen ist. Autoren sollen mit Initialen des Vornamens, dem besprochenen oder einem wesentlichen Werk, Erscheinungsort und -jahr zitiert werden.
Gliederung:
Die folgende Gliederung sollte auch bei Wegfall einzelner Punkte eingehalten werden.
1. Thema, Problemstellung, Ziel der Untersuchung;
2. Vorgehensweise, theoretischer Ansatz, Namen der gewählten Methoden und Verfahren, Quelle der Daten, Art der Datenerhebung etc.;
3. Ergebnisse;
4. Schlussfolgerungen;
5. Anwendungsbereich, anschließende Fragen.
Kurzbiographien
Die Zeitschrift veröffentlicht am Ende eines jeden Heftes und Sonderheftes kurze biographische Angaben im Umfang von drei bis acht Druckzeilen.
Im Einzelnen bitten wir um die folgenden Angaben (die einheitlich in der angeführten Reihenfolge aufgeführt werden sollen):
Name, Vorname, Geburtsjahr, akad. Grad, Hochschule/Arbeitsstelle. Forschungsgebiete. Veröffentlichungen (nur die neuesten und wichtigsten, vor allem Bücher) - angeführt mit Titel, Ort, Erscheinungsjahr und evtl. Koautoren (in Klammern).
Beispiele für bibliographische Angaben:
Schnell, Rainer, 1957, Dr. rer. pol., Professor für Methoden der empirischen Politik- und Verwaltungsforschung an der Universität Konstanz. Forschungsgebiete: Quantitative Methoden, Stichprobenprobleme, Computersimulation, Rational-Choice-Theorien, Kriminalitätsfurcht. Veröffentlichungen: Graphisch gestützte Datenanalyse, München 1994; Methoden empirischer Sozialforschung, München 1995 (mit E. Esser und P. B. Hill); Nonresponse in Bevölkerungsumfragen, Opladen 1997.
Henz, Ursula, 1963, Dr. phil., Universität Stockholm, Abteilung für Demographie. Forschungsgebiete: Familiensoziologie, soziale Ungleichheit, Bildungssoziologie, statistische Methoden. Veröffentlichungen: Chancengleichheit durch die Bildungsexpansion, KZfSS 47, 1995 (mit I. Maas); Intergenerationale Mobilität. Methodische und empirische Analysen, Berlin 1996; Der Beitrag von Schulformwechseln zur Offenheit des allgemeinbildenden Schulsystems, Zeitschrift für Soziologie 25, 1997.
Hinweise zum Versand: Bitte senden Sie die Kurzbiographie als getrennte Datei zusammen mit dem Manuskript an die Redaktion. Bei einem späteren Versand sollten die biographischen Angaben per Fax (0221.470-29 74) oder (besser) per E-Mail (kzfss@uni-koeln.de) an die Redaktion übermittelt werden.
Rezensionen
Herausgeber und Redaktion der KZfSS sind für die Beachtung folgender Hinweise bei der Anfertigung von Rezensionen dankbar.
1. Wegen des begrenzten Raumes und der wachsenden Zahl zu besprechender Bücher sollen Einzelbesprechungen einen Umfang von maximal drei (Schreibmaschinen-)Seiten nicht überschreiten (das entspricht in der "Wörter zählen"-Funktion von Word etwa 1.000 Wörtern, bzw. 8500 Zeichen [mit Leerzeichen]). Bei Doppel-Besprechungen sollen vier Seiten nicht überschritten werden (entspricht etwa 10.000 Zeichen). Bei anderen Sammelrezensionen sollen pro Buch eineinhalb Seiten nicht überschritten werden (entspricht etwa 2.500 Zeichen pro Buch).
2. Die Manuskripte sollen gut lesbar formatiert werden. Es wird darum gebeten, die Rezension als Textdatei oder per E-Mail an kzfss@uni-koeln.de einzusenden (vorzugsweise im Word-Doc-Format, alternativ als PDF-File oder im TXT-Format).
3. Dem Text sollte eine Dokument-Statistik angefügt werden, aus der die Zahl der Zeichen bzw. Zahl der Wörter des Textes (der Textdatei) hervorgeht.
4. Im Kopf der Rezension sind für jedes besprochene Buch vollständige bibliographische Angaben zu machen. Folgende Angaben sollten unbedingt enthalten sein:
a) Autoren(en), bzw. Herausgeber, b) Titel (Untertitel), c) Erscheinungsort, d) Verlag, e) Erscheinungsjahr, f) Seitenzahl (einschl. Vorwort), g) ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer), h) Preis (Originalwährung). Diese bibliographischen Angaben sind im Kopf der Rezension mit folgender Interpunktion anzuführen: Autor (Kursiv): Titel. Untertitel. Erscheinungsort: Verlag Jahr. Seitenzahl. ISBN. Preis: Währung Betrag.
5. Bitte setzen Sie Ihren Namen (kursiv ausgezeichnet) unter die Besprechung.
6. Nach Eingang des Manuskripts in der Redaktion wird eine Eingangsbestätigung versandt. Die Besprechung wird so schnell wie möglich im Rezensionsteil veröffentlicht. Vor dem Druck werden Korrekturfahnen versandt. Zehn Sonderdrucke des Beitrages werden durch den Verlag zur Verfügung gestellt.
Konventionen
> zur Auswahl von Aufsatzmanuskripten
Entscheidungen über die Veröffentlichung von Aufsätzen werden durch die Herausgeber gemeinsam mit der Redaktion getroffen. Dazu finden jährlich vier Herausgebersitzungen statt, auf der alle eingereichten Manuskripte diskutiert und über Annahme oder Ablehnung entschieden wird. Zusätzlich werden gelegentlich dringliche Entscheidungen auf Telefonkonferenzen getroffen. Zur Vorbereitung der Entscheidung werden externe Gutachten eingeholt
Viele der für eine Veröffentlichung erwogenen Manuskripte werden an die Autorinnen und Autoren zur Überarbeitung zurückgegeben. Über die überarbeiteten Manuskripte wird meist in der folgenden Herausgebersitzung endgültig entschieden.
Die Annahmequote der Zeitschrift schwankt zwischen 25 und 40 Prozent, abhängig von der Menge der jährlich eingereichten Manuskripte.
Die Zeitspanne zwischen Einsendung und Veröffentlichung eines Manuskripts soll möglichst klein gehalten werden, Autorinnen und Autoren sollen möglichst rasch über die Entscheidung der Herausgeber informiert werden. Im Durchschnitt vergehen weniger als 70 Tage zwischen der Einreichung und der Benachrichtigung über die auf der jüngsten Herausgebersitzung getroffene Annahme oder Absage des Beitrags. Letzter Satz gestrichen
> zur Auswahl der Buchbesprechungen
Die Auswahl von Büchern zur Rezension erfolgt durch die Redaktion der Zeitschrift im Zusammenwirken mit Herausgebern und Beiratsmitgliedern. Unverlangt eingesandte Besprechungen werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.
Jährlich erreichen die Redaktion 320 bis 380 Fachbücher. In 80 bis 100 Besprechungen werden zwischen 90 und 120 Büchern kritisch gewürdigt. Der Besprechungsteil der Zeitschrift hat pro Jahrgang einen Umfang von ca. 140 bis ca. 190 Druckseiten.
Redaktionsschluss
Die KZfSS erscheint viermal im Jahr zu Beginn eines Quartals. Redaktionsschluss ist jeweilssechs Wochen vorher.
Editorial Board
Herausgeber
Prof. Dr. Jürgen Friedrichs Universität zu Köln Forschungsinstitut für Soziologie Greinstraße 2 50939 Köln Tel.: 0221.470-2409 Fax: 0221.470-5180 E-Mail: friedrichs@wiso.uni-koeln.de
Jürgen Friedrichs ist Professor für Soziologie an der Universität zu Köln am Forschungsinstitut für Soziologie. Seit 1992 ist er geschäftsführender Herausgeber der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.
Prof. Dr. Wolfgang Schluchter Universität Heidelberg Institut für Soziologie Sandgasse 9 69117 Heidelberg Tel: 06221.542978 E-Mail: wolfgang.schluchter@urz.uni-heidelberg.de
Wolfgang Schluchter ist Professor für Soziologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Seit 1997 ist er Mitherausgeber der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
Prof. Dr. Heike Solga Georg-August-Universität Institut für Soziologie Platz der Göttinger Sieben 3 37073 Göttingen Tel.: 0551.39 14666 Fax: 0551-39 7692 E-Mail: hsolga@uni-goettingen.de
Seit 2005 ist Heike Solga Professorin für Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen und Mitherausgeberin der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.
Beirat
Prof. Dr. Eva Barlösius, Universität Essen Prof. Dr. Jens Beckert, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln Prof. Dr. Hans Peter Blossfeld, Universität Bamberg Prof. Dr. Christian Fleck, Universität Graz Prof. Dr. Ute Gerhard, Frankfurt a.M. Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz Prof. Dr. Paul Windolf, Universität Trier
Alle redaktionellen Zuschriften richten Sie bitte an:
Redaktion der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie PD Dr. Volker Dreier Forschungsinstitut für Soziologie Lindenburger Allee 15 D-50931 Kön Telefon: 0221.470-2518 Fax: 022.470-2974 E-Mail: volker.dreier@uni-koeln.de oder KZfSS@uni-koeln.de
|