期刊名称:MONATSSCHRIFT FUR KRIMINOLOGIE UND STRAFRECHTSREFORM

ISSN:0026-9301
出版频率:Bi-monthly
出版社:WALTER DE GRUYTER GMBH, GENTHINER STRASSE 13, BERLIN, GERMANY, D-10785
  出版社网址:http://www.mschrkrim.de/
期刊网址:http://www.mschrkrim.de/servlet/PB/menu/1117973/index.html
影响因子: 0.122(2015年) 0.136(2014年) 0.447(2013年) 0.271 (2012年)
主题范畴:CRIMINOLOGY & PENOLOGY

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About the journal

 

Die Monatsschrift f Kriminologie und Strafrechtsreform ist ein  zentrales Forum f Forschungen und Rechtspolitik auf den Feldern der Kriminalit und Kriminalitskontrolle im deutschsprachigen Raum. Sie spiegelt die gesamte Bandbreite der Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen: Psychologie, Soziologie, Psychiatrie, Rechtswissenschaften, Rechts- und Kriminalpolitik, Wirtschafts-, Bildungswissenschaften, onomie, Geschichte, Medizin, Forensik usw. Diese Bandbreite wird teilweise auch im Beirat der Monatsschrift sichtbar. Die Zeitschrift hat zum Ziel, ihre Leser er die neuesten kriminologischen Forschungsergebnisse und krimininalpolitischen Entwicklungen zu informieren.

Grundszlich sind die Beitre in deutscher Sprache. Gleichwohl werden auch englische Artikel verfentlicht, besonders in den in  ca. Ein-Jahres-Abstden publizierten Spezial- bzw. Themenheften, die  mehr oder weniger ausldische Forschungen beinhalten.

Die Monatsschrift  bestand im Jahre 2004 100 Jahre. Seit 2006 verfentlicht sie ausschlieich Beitre im Rahmen des Peer Review. Mit Heft 1 des Jahres  2009 ist die Zeitschrift in den Social Sciences Citation Index (SSCI) aufgenommen worden.

Die Monatsschrift erscheint mit sechs Heften pro Jahr. Etwa jrlich wird ein Heft als Schwerpunktheft ausgewiesen, das aus dem Kreis der Herausgeber und Beire gestaltet wird.

 


Instructions to Authors

Die Monatsschrift f Kriminologie und Strafrechtsreform (Abkzung: MschrKrim) ist kriminologisch und kriminalpolitisch ausgerichtet und spiegelt die Bandbreite aller Disziplinen wider, die zu kriminologischer Forschung beitragen. Die Zeitschrift unterliegt dem Peer Review Verfahren und ist seit Januar 2009 in den Social Sciences Citation Index aufgenommen worden.

Die Zeitschrift erscheint in sechs Heften pro Jahr im Februar (1), April (2), Juni (3), August (4), Oktober (5) und Dezember (6) mit einem Heftumfang von ca. 80 Seiten. Gelegentlich knen zwei Hefte als Doppelheft erscheinen. Heft 1 eines neuen Jahrgangs entht das Register f das zurkliegende Jahr mit  Inhalts-, Namens- und Sachverzeichnis.

Pro Jahr wird ein Heft als Schwerpunktheft gestaltet. Co-Herausgeber sind jeweils ein oder mehrere Beiratsmitglieder der Monatsschrift.

1. Art und Umfang von Beitren

Die MschrKrim publiziert in erster Linie deutschsprachige Beitre aus dem Gesamtgebiet der Kriminologie und ihrer Nachbardisziplinen. In Einzelflen werden auch englischsprachige Beitre verfentlicht, wenn es sich um einen Originalbeitrag eines Native Speaker handelt.

Die MschrKrim frt u.a. die Rubriken: Artikel, (Tagungs-)Berichte, Forum und Buchbesprechungen.

 

1.1 Artikel

In dieser Rubrik erscheinen

- empirische Arbeiten, die erstmalig verfentlicht werden. In diesen werden Theorie, Methode, Ergebnisse und Interpretation des wissenschaftlichen Vorgehens dargestellt;

- grundlegende theoretische Beitre, in denen Konzepte, Modelle oder Theorien dargestellt, kritisiert oder weiterentwickelt werden, um bekannte Phomene zu erklen oder weitere Untersuchungen anzuregen;

- methodische Arbeiten zu Untersuchungs-, Erhebungs- und Auswertungsverfahren;

- ersichtsartikel und Sammelreferate, die fundiert und verstdlich den gegenwtigen Stand von Forschungsprogrammen und -feldern zusammenfassend darstellen;

- Forschungen aus anderen Ldern.

Die Artikel unterliegen dem Peer Review Verfahren (anonyme Beurteilung durch zwei externe Gutachter) und dfen 15 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht erschreiten.

 

1.2 (Tagungs-)Berichte

Die Berichte er Tagungen, Workshops, Kolloquien u.? sind auf 3 Manuskriptseiten beschrkt. Dabei soll der Autor seinen Bericht auf die wichtigsten und vor allem neuen Erkenntnisse und Inhalte der Tagung beschrken. In einem Resee wird eine Beurteilung bzw. Bestandsaufnahme der Tagung abgegeben.

 

1.3 Forum

Unter der Rubrik Forum erscheinen Beitre, die in komprimierter Form er kleinere Projekte, mitteilenswerte Zwischenergebnisse von noch laufenden Untersuchungen oder Vorinformationen geplanter Untersuchungen berichten. Hier sollen vor allem auch junge Wissenschaftler zu Wort kommen.

Manuskripte zu orum" unterliegen grundszlich nicht dem Peer Review Verfahren und sollen 6 Manuskriptseiten (12 Punkt, einzeilig; siehe unter 3.) nicht erschreiten.

 

1.4 Buchbesprechungen

Bereits fertiggestellte Rezensionen bzw. Rezensionsvorschle knen bei der Redaktion (u.auerbach@mpicc.de) eingereicht werden. Wschenswert sind nur Rezensionen von Bhern mit aktuellem Erscheinungsjahr. Die Buchbesprechungen werden nach Absprache mit der Schriftleitung verfentlicht. Die Redaktion stellt dem Rezensenten ein kostenloses Besprechungsexemplar zur Verfung. Buchbesprechungen sollen 3 Manuskriptseiten nicht erschreiten und innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Buches abgegeben werden.

 

2. Manuskripteinreichung

Manuskripte knen per Mail an u.auerbach@mpicc.de gesandt werden. In jedem Fall benigt die Redaktion zuszlich einen textidentischen Papierausdruck. Bei mehreren Autoren ist eine Kontaktadresse anzugeben, er die der nachfolgende Schriftwechsel einschlieich der Bekanntgabe des Begutachtungsergebnisses erfolgen soll. Beitre msen den unten (siehe unter 3.) aufgefrten Richtlinien zur Manuskriptgestaltung entsprechen, andernfalls werden sie zurkgesandt und msen neu eingereicht werden. Die Autor/innen erhalten umgehend (innerhalb von 3 Tagen) per Mail eine Eingangsbestigung der Redaktion sowie nach Beendigung des Gutachtenverfahrens eine Nachricht er die Verfentlichungsentscheidung.

Es werden nur Originalbeitre angenommen. Sie dfen nicht gleichzeitig oder wrend des Annahmeverfahrens anderweitig ?auch nicht in Auszen ?zur Verfentlichung angeboten werden oder schon verfentlicht sein. Eine Zweitverfentlichung ?auch in Auszen oder als ersetzung in eine andere Sprache einschlieich einer Bereitstellung im Internet ?bedarf der Zustimmung von Verlag und Schriftleitung.

Mit der Annahme eines Manuskripts erwirbt ?entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ?die Carl Heymanns Verlag GmbH vom Verfasser alle Rechte zur Verfentlichung, auch das Recht der weiteren Vervielftigung zu gewerblichen Zwecken im Wege fotomechanischer oder anderer Verfahren ?dies gilt insbesondere auch f die Bereitstellung im Internet.

 

3. Manuskriptgestaltung

Manuskripte msen als Word-Datei (bevorzugt rtf-Format) in Times New Roman auf DIN A 4-Seiten mit Seitenrdern von 2,5 cm in Schriftgre 12 Punkt im Blocksatz einzeilig geschrieben sein. Jegliche Automatismen wie Silbentrennung, Formatvorlagen, erschriftennummerierung usw. sollen ausgeschaltet sein. Seitennummerierung und Fuotenautomatisierung sind erforderlich. Unter Gliederungsgesichtspunkten knen einzelne Absze in 10 Punkt geschrieben werden.

 

3.1 Reihenfolge

Die folgende Reihenfolge ist einzuhalten:

- Titel des Beitrages in 14 Punkt zentriert, Untertitel in 12 Punkt zentriert,

- Vor- und Nachname des Autors/der Autoren in Kursivschrift 12 Punkt zentriert,

- Zusammenfassung in deutscher Sprache mit max. 5 Schlselwtern in 10 Punkt

- Text des Beitrages in 12 Punkt,

- englischer Titel des Beitrages,

- Summary in englischer Sprache (von einem Native Speaker mit kriminologischen Fachkenntnissen erarbeitet) mit max. 5 Keywords in 10 Punkt,

- Literatur in 10 Punkt,

- Anschrift des Autors/der Autoren (Akademischer Titel, Vorname, Name, Institution, Stra, PLZ, Ort, Mail-Adresse) in 10 Punkt.

 

3.2 Formale Gliederung des Textes

Die Abschnittgliederung erfolgt numerisch, alle erschriften sind in 12 Punkt, kursiv zu schreiben, z.B.

1. Theorien
2. Forschungsergebnisse
2.1 Fragebogen
2.2 Ergebnisse
2.2.1 Soziodemographische Merkmale

 

3.3 Hervorhebungen

Hervorhebungen im Text sind ausschlieich kursiv erwscht (kein Fettdruck, keine Unterstreichungen, kein gesperrter Text).

 

3.4 Anmerkungen/Fuoten

Anmerkungen knen als Fuoten am Ende jeder Seite in 10 Punkt, einzeilig, Blocksatz erscheinen. Dabei muss das in Word ggige automatische Fuotenprogramm benutzt werden, das eine dynamische fortlaufende automatische Nummerierung gewrleistet. Der Fuotentext sollte grundszlich nicht mehr als ein Viertel des Seitenraumes einnehmen.

 

3.5 Tabellen

Tabellen sind nur sparsam zu verwenden, in Word mit Tabellenprogramm (wahlweise Excel) zu erstellen und direkt in den Text an der gewschten Stelle einzufen. Sie sollten nach Mlichkeit die Satzspiegelbreite von 12,2 cm einhalten. Die Schriftgre der Tabellen betrt 10 Punkt (wahlweise 9 Punkt bei umfangreichen Tabellen). In den Spalten sind die Zahlen numerisch untereinander anzuordnen. Der Spalteninhalt ist (ausgenommen die erste Spalte) zu zentrieren. Die Tabellen msen nummeriert sein, mit einer Tabellenerschrift in 12 Punkt, kursiv und einem Text, der ersichtlich den Inhalt der Tabelle wiedergibt. Erlterungen zur Tabelle (wie etwa Quellenangaben, Bemerkungen, Verweise zu einzelnen Begriffen o.?) werden am Ende aurhalb der Tabelle in 8 Punkt mit * bzw. ** angegeben.

 

Beispiel:

Tabelle 1   Verurteilte nach Einschlieng bzw. Jugendstrafe im Ldervergleich im Jahr 1999

 

Lder

Anzahl der nach
Jugendstrafrecht Verurteilten

davon Anzahl der 
freiheitsentziehenden Strafen

Schweiz*

12238

    948

Deutschland**

93602

17645

 

*   Bundesamt f Statistik (1999). Statistik der Jugendstrafurteile, Tabelle 5 (Stand April 2001).
** Daten aus Statistisches Bundesamt (1999). Rechtspflege/Strafverfolgung, Tabelle 4, 60 (Stand Februar 2001).

3.6 Abbildungen, Graphiken

Abbildungen und Graphiken sollen nur in geringer Anzahl verwendet werden. Die Beschriftung erfolgt in Times New Roman; die Satzspiegelbreite von 12,2 cm ist mlichst einzuhalten.

Die Graphiken sind zuszlich als separate Datei zu liefern (bevorzugt Word oder PDF; Powerpoint nur bei schwarz/wei?angelegten Grafiken; andernfalls Angabe des verwendeten Graphikprogramms).

Abbildungen msen komplett korrigiert sein, da keine inhaltlichen Verderungen mehr vorgenommen werden knen.

Die Wiedergabe von verschiedenen Flflhen in Diagrammen sollte durch Verwendung unterschiedlicher Muster vorgenommen werden, da die Zeitschrift einfarbig schwarz gedruckt wird. Eine Kennzeichnung durch unterschiedliche Grauwerte ist nur f max. zwei Graustufen mlich).

Die Abbildungsbezeichnung (z.B. Abbildung 1) sollte nicht in der Graphik erscheinen, sondern im Text als erschrift.

Die Graphiken dfen keine festen Randma haben, da sonst die Abstde zum Text von mitunter mehreren Zentimetern nicht entfernt werden knen.

3.7 Literaturangaben

Literaturangaben im Text werden mit dem Nachnamen der Autoren (in Kursivschrift, ohne nachfolgendes Komma) und dem Verfentlichungsjahr, mlichst auch mit Seitenzahl (ohne .") gekennzeichnet (Brandis 2004, 321). Zwei Autoren werden mit & verbunden (Meier & Brauer 2005, 12 ff.). Bei drei Autoren werden bei der ersten Nennung alle drei Namen (Schmitt, Meyer & Kurze 2005, 41), bei speren Nennungen nur der Name des Erstautors mit dem Zusatz u.a. bei deutschen Titeln (Schmitt u.a. 2005) bzw. mit et al. bei ausldischen Titeln (Carter et al. 2005) angegeben. Bei mehr als drei Autoren werden nur der Name des Erstautors mit dem Zusatz u.a. bzw. et al. und die Jahreszahl angegeben. Bei mehreren Arbeiten eines Autors mit gleichem Erscheinungsjahr sollen Kleinbuchstaben zur Unterscheidung benutzt werden (2004a, 2004b usw.). Beim Zitieren zweier Werke eines Autors sind die Verfentlichungsjahre durch Semikolon zu trennen (Meier 2003; 2005). Das Gleiche gilt f die Aufzlung mehrerer Autoren (Schmidt 1999; Brandis 2004; Gebauer u.a. 1998; Myers et al. 2006).

Ein Literaturverzeichnis (in 10 Punkt) ist am Ende des Artikels anzufren. Dort erscheint nur die im Text zitierte Literatur in alphabetischer Reihenfolge der Verfassernamen (mit abgekztem Vornamen in kursiv), Erscheinungsjahr in Klammern, vollem Titel des Beitrages und Erscheinungsort. Die Literaturangaben werden fortlaufend hintereinander geschrieben und mit einem Gedankenstrich voneinander getrennt. Bei mehreren Werken eines Autors wird mit der jgsten Verfentlichung begonnen.

Bei ggigen Zeitschriften die lichen Abkzungen verwenden: KrimJ, MschrKrim, KZfSS, BewHi, ZfStrVo, ZStW, NJW, NStZ usw.

Beispiele:

Zeitschriftenartikel*:

LaFree, G. & Birkbeck, C. (1991). The neglected situation: a cross-national study of the situational characteristics of crime. Criminology 29, 73-98. ?Lonsway, K.A., Welch, S. & Fitzgerald, L.F. (2001). Police training in sexual assault response. Criminal Justice and Behaviour 28, 695-730. ?Kinzig, J. (1998). Der Hang zu erheblichen Straftaten und was sich dahinter verbirgt. NStZ, 14-19.

Monographien*:

Bange, D. & Deegener, G. (1996). Sexueller Missbrauch an Kindern. Ausma? Hintergrde, Folgen. Weinheim. ?Farrington, D.P. (2005) (ed.). Integrated Developmental and Life-Course Theories of Offending. New Brunswick/NJ. ?Gibbs, J.P. (1975). Crime, Punishment, and Deterrence. New York. ?Kerner, H.-J. & Kaiser, G. (1990) (Hrsg.). Kriminalit: Perslichkeit, Lebensgeschichte und Verhalten. Berlin.

Beitre in Sammelbden*:

Leygraf, N. (2000). Begutachtung der Prognose im Maegelvollzug, in: U. Venzlaff und K. Foerster (Hrsg.), Psychiatrische Begutachtung, 350-358. 3. Aufl. Mchen, Jena. ?Painter, K. & Farrington, D.P. (1995). The crime reducing effect of improved street lightning, in: R.V. Clarke (ed.), Situational Crime Prevention, 209-226. New York.

* Bitte beachten: Bei englischen Monographien werden alle Substantive, Adjektive und alle Wter mit mehr als 4 Buchstaben gro?geschrieben (im Gegensatz zu englischen Zeitschriftenaufszen und Beitren aus Sammelbden).

4. Begutachtung

Alle eingereichten und potentiell geeigneten Manuskripte werden von der Redaktion in anonymisierter Form zwei externen Fachwissenschaftlern zur Begutachtung vorgelegt. Auf der Basis der Gutachten entscheiden die drei Herausgeber, ob ein Manuskript ?gegebenenfalls mit derungsauflagen ?zur Verfentlichung angenommen wird. Die Autor/innen bekommen nach Abschluss dieses Verfahrens die Beurteilungen der beiden externen Gutachter (ggf. mit derungsvorschlen) zugeschickt sowie die endgtige Entscheidung der Herausgeber mitgeteilt. Die Namen der Gutachter bleiben unbenannt.

5. Belegexemplare

F jeden Artikel, Forumsbeitrag oder Bericht erhalten die Autoren/innen kostenlos 5 Hefte der jeweiligen Ausgabe ?f Rezensionen 1 Heft. Ein Autorenhonorar ist leider nicht vorgesehen.

6. Web-Site

Die Monatsschrift f Kriminologie und Strafrechtsreform kann unter www.mschrkrim.de aufgerufen werden. Es besteht eine deutsche und englische Version. Dort finden sich in einem Archiv (zurkreichend bis 1998) alle Inhalte der erschienenen Hefte mit kurzen Zusammenfassungen bzw. Summaries der Beitre und Seitenzahlen. Zuszlich sind das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes und sein voraussichtlicher Erscheinungstermin abrufbar.

 


Editorial Board

Herausgeber

 

 

 

Professor Dr. iur. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht, Freiburg i. Br.

 

 

 

Professor Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, Marburg                                                                            

 

 

 

Professor Dr. iur. Stephan Quensel, Bremen

 

 

 

 

 

 

 

 

Schriftleitung

 

 

Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Hans-Jörg Albrecht
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht
Günterstalstr. 73
79100 Freiburg i.Br.
E-Mail:
h.j.albrecht@mpicc.de
Tel.: 0761-7081-204

 

 

 

 

 

 

 

 

Redaktion

 

 

Dipl.-Psych. Ulrike Auerbach
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht
Günterstalstr. 73
79100 Freiburg i.Br.
E-Mail:
u.auerbach@mpicc.de
Tel.: 0761-7081-210

 

 

 

 

 

 

 

 

Beirat

 

 

 

Professor Dr. iur. Klaus Boers, Münster

 

 

 

Professor Dr. iur. Kai-D. Bussmann, Halle/Saale

 

 

 

Professor Dr. iur. Roland Hefendehl, Freiburg i. Br.

 

 

 

Professor Dr. soz.wiss. Susanne Karstedt, Keele/UK

 

 

 

Professor Dr. med. Hans-Ludwig Kröber, Berlin

 

 

 

Professor Dr. phil. Dr. h.c. Friedrich Lösel, Cambridge/UK und Erlangen

 

 

 

Professor Dr. phil. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Siegen

 

 

 

Professor Dr. rer. nat. Elisabeth Müller-Luckmann, Braunschweig

 

 

 

Professor Dr. rer. pol. Kai-Dieter Opp, Leipzig

 

 

 

Dr. Christa Pelikan, Wien

 

 

 

Professor Dr. phil. Karl-Heinz Reuband, Düsseldorf

 

 

 

Professor Dr. rer. pol. Fritz Sack, Hamburg

 

 

 

Professor Dr. iur. Dipl.-Psych. Hans Joachim Schneider, Münster

 

 

 

Professor Dr. iur. Horst Schüler-Springorum, München

 

 

 

Professor Dr. iur. Klaus Sessar, Hamburg

 

 

 

Professor Dr. iur. Dr. h.c. Klaus Tiedemann, Freiburg i. Br.

 

 

 

 

 

 

 

 

Verlag

 

 

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