期刊名称:ZEITSCHRIFT FUR ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT
期刊简介(About the journal)
投稿须知(Instructions to Authors)
编辑部信息(Editorial Board)
About the journal

Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (ZfE)
iSSN: 1434-663X Erscheinungshäufigkeit: Vier Mal pro Jahr
Forum der wichtigen internationalen und interdisziplinären Entwicklungen aus Erziehung und Bildung
Die Zeitschrift für Erziehungswissenschaft ist ein repräsentatives wissenschaftliches Fachorgan für die gesamte Erziehungswissenschaft. Sie publiziert von Experten begutachtete erstklassige Beiträge über aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen und bietet Interessenten an professionellem erziehungswissenschaftlichem Wissen interdisziplinäre Forschungsergebnisse. Durch die Auswahl der Herausgeber und Herausgeberinnen, des Beirats und besonders durch die Themenwahl steht sie für den interdisziplinären Charakter einer umfassenden Erziehungswissenschaft, deren Gegenstand der gesamte Lebenslauf des Menschen ist. Sie ermöglicht durch die gezielte Aufnahme internationaler englischsprachiger Beiträge einen Anschluss an die wissenschaftlichen Entwicklungen außerhalb Deutschlands. Die Leser und Leserinnen der Zeitschrift verfügen somit über ein Periodikum, das ihnen die für Erziehung und Bildung wichtigen internationalen und interdisziplinären Entwicklungen in weiten Bereichen der Erziehungswissenschaft zuverlässig, nüchtern und nachvollziehbar präsentiert.
Instructions to Authors
Autorenhinweise
Einreichen von Manuskripten
Alle redaktionellen Zuschriften richten Sie bitte an die Redaktion der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft:
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft Redaktion c/o Freie Universität Berlin Arnimallee 10 D-14195 Berlin Tel.: 030.838-55888 Fax: 030.838-55889 E-Mail an Redaktion
Die Verfasser sind verantwortlich für die Richtigkeit der in ihren Beiträgen mitgeteilten Inhalte. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Redaktion und Verlag keinerlei Haftung. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Die Zeitschrift für Erziehungswissenschaft veröffentlicht nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert wurden.
Gestaltung von Manuskripten
Bei der Abfassung von Manuskripten beachten Sie bitte die folgenden Regeln. Manuskripte, die den formalen Regeln nicht entsprechen, können zur Korrektur zurückgesandt werden.
Der Umfang der Abhandlung soll zwischen 35.000 und 45.000 Zeichen (mit Leerzeichen) liegen (inkl. Anmerkungen, Literaturangaben etc.). Falls der Text nicht elektronisch mitgeliefert wird, ist der Zeichenumfang inkl. Leerzeichen im Deckblatt/Anschreiben zu vermerken.
Bitte fügen Sie jeweils einen deutsch- und einen englischsprachigen Abstract des Beitrags von maximal 1.200 Zeichen auf einem gesonderten Blatt bei.
Textanonymisierung nicht vergessen! Die ZfE wendet konsequent das Verfahren der anonymen Begutachtung an; d.h. die von der ZfE bestimmten Gutachter(innen) wissen nicht, von wem der Text stammt, und Sie erfahren nicht, wer Ihren Text begutachtet hat. Bitte senden Sie drei anonymisierte Papierkopien Ihres Beitrags ein. Da Ihr Manuskript wenigstens zwei Gutachter(inne)n vorgelegt wird, sollten Ihr Name sowie Ihre Anschrift und Telefonnummer nur auf einem gesonderten Deckblatt bzw. in dem Anschreiben stehen. Auffällige Selbstzitate und Anmerkungen (z.B.: in meinem Forschungsprojekt an der Universität XYZ) sind zum Zeitpunkt der Begutachtung zu vermeiden, um Ihre Anonymität zu wahren. Im Falle der Nichteinhaltung dieser Empfehlungen haftet die ZfE nicht für die Identifizierbarkeit des Autors/der Autorin.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Herausgeber und die Redaktion sich eine längere Prüfungszeit vorbehalten müssen, da die Gutachter(innen) ehrenamtlich tätig sind. Selbstverständlich bekommen Sie nach der Begutachtung ein Antwortschreiben. Eingesandte Manuskripte werden allerdings nicht zurückgeschickt.
Annahme: Im Falle der Annahme ist der revidierte Beitrag auf Diskette/CD oder per E-Mail-Attachment zu liefern (z.B. als doc- oder rtf-Datei). Bitte fügen Sie Ihrem Beitrag mindestens 3, maximal 8 Keywords* bei und vermerken Sie diese unter dem deutschsprachigen Abstract Ihres Textes. Nun ist auch ein Abstract in englischer Sprache erforderlich. Die Redaktion behält sich vor, aus Gründen der Überlänge, der gestalterischen Vereinheitlichung, der amtlichen (gemäßigten neuen) Rechtschreibung bzw. der Sprachrichtigkeit an den Texten Korrekturen vorzunehmen, die vor der Drucklegung mit der Autorin/dem Autor abgestimmt werden.
* Keywords sind aussagekräftige Begriffe zur inhaltlichen Beschreibung eines Artikels oder anderen Dokuments. In elektronischen, meist bibliographischen Datenbanken erleichtern Keywords das Auffinden relevanter Literatur. Ebenso dienen Keywords als Orientierungshilfe bei der Sichtung vorliegender Fachliteratur. Da die Zuordnung optimaler Keywords zu einem wissenschaftlichen Beitrag die gründliche Kenntnis des Beitrags voraussetzt, gehen Verlage und Datenbankanbieter vermehrt dazu über, Keywords vom Autor/von der Autorin selbst zuordnen zu lassen. Es handelt sich hierbei dann um sog. Author Keywords im Gegensatz zu Deskriptoren oder Schlagworten, die ?alternativ ?von professionellen Informationsspezialisten mit demselben Ziel, jedoch aus kontrolliertem Vokabular (Thesauri, Schlagwortnormdateien) vergeben werden.
Formatierung: Alle Nachnamen von Personen sind im laufenden Text und im Literaturverzeichnis in Kapitälchen zu formatieren, z.B. im Text: Käte Meyer-Drawe (2000, S. 15) oder: (vgl. Meyer-Drawe 2000, S. 15); im Literaturverzeichnis: Meyer-Drawe, K. (2000): .... In: Parmentier, M. (Hrsg.): ... S. 10-20.
Formen des Quellenbelegs im Text: Zitate sind mit Seitenzahl zu belegen, Sekundärzitate zu vermeiden. Paraphrasen oder globalere Hinweise auf Literatur werden mit vgl. eingeleitet. Wenn der Referenzname schon im Text vorkommt, ist die Zitatform folgende: ... meinte schon Nohl (1933, S. 123): Bildung ... Sonst z. B.: Zitattext (Schleiermacher 1983, S. 9) Zitattext (Lüders/Kade/Hornstein 1996, S. 210f.) (= drei gemeinschaftliche Autoren) Zitattext (Blanz u. a. 1986, S. 17) (ab vier und mehr Autoren, die im Literaturverzeichnis jedoch sämtlich anzugeben sind) Paraphrasetext (vgl. AG Bildungsbericht 1994, S. 234) (bei extrem langer Verfasserangabe, siehe dazugehörige Literaturangabe unten) Paraphrasetext (vgl. Oelkers/Tenorth 1991, S. 14) Hinweis auf zwei Schriften eines Autors aus einem Jahr (vgl. Mollenhauer 1988a, 1988b) Chronologie der Beschäftigung mit einem Thema (vgl. Scheuerl 1959; Flitner 1977; de Haan1991)
Abkürzungen: Gebräuchliche Abkürzungen wie z.B., ca., u.a., usw. können verwendet werden, andere sind nur erlaubt, wenn das Akronym im Text eingeführt wurde. Beispiel: Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) .... Das DIPF hat ....
Tabellen und Abbildungen sind dem Manuskript auf gesonderten Seiten beizulegen. Im Manuskript ist die Stelle zu markieren, wo sie eingefügt werden sollen. Der Textbezug auf Tabellen und Grafiken sollte so formuliert sein, dass deren Platzierung frei gewählt werden kann: (vgl. Tabelle 1); Abbildung 1 zeigt .... Abbildungen müssen getrennt vom Text als reproduktionsfreie Vorlagen geliefert werden. Dazu gehören: ein Ausdruck, die Programm-Datei (d. h. die Grafik-Datei in dem Programm, in dem sie erstellt wurde) sowie dieselbe Da-tei in einem allgemein lesbaren Datenformat (*.eps, *.tif).
Hervorhebungen im Text sind kursiv zu formatieren.
Anmerkungen sind als Endnoten möglich, aber nur in geringer Zahl (maximal zehn Anmerkungen). Sie sollen beschränkt bleiben auf inhaltliche Erläuterungen zum Text, die unverzichtbar, also für das Verständnis des Textes notwendig sind. Bitte verwenden Sie die automatische Endnotenverwaltung Ihres Textverarbeitungsprogramms. Fußnoten sind aus gestalterischen Gründen nicht möglich.
Im Literaturverzeichnis muss sämtliche im Text angeführte Literatur komplett zu finden sein. Bitte nur die Literatur aufführen, auf die im Text Bezug genommen wurde. Jede Literaturangabe beginnt auf einer neuen Zeile.
Die Reihung im Literaturverzeichnis orientiert sich 1. alphabetisch an den Nachnamen der referierten Verfasser bzw. Hrsg. samt ihren nachgestellten Vornamensabkürzungen (Meyer, H. L. vor Meyer, M. A.), 2. an Ko-Autoren (zuerst solche mit 1, dann solche mit 2 Ko-Autoren, usf.), 3. an den Jahreszahlen der Ihnen vorliegenden Ausgabe (sind es mehrere Publikationen eines Verfassers: die älteren zuerst, neuere danach in chronologischer Folge).
Bei den Titelangaben im Literaturverzeichnis werden sämtliche Autoren bzw. Herausgeber genannt. Vornamen werden abgekürzt und i.d.R. nachgestellt. Sind es zwei oder mehr Autoren oder Herausgeber, werden ihre Namen durch Schrägstrich voneinander getrennt. Die Funktionsbezeichnung (Hrsg.) wird nur nach der Vornamensabkürzung des letzten Herausgebers gesetzt. Nun folgt in runden Klammern die Jahreszahl der Ihnen vorliegenden Ausgabe, danach ein Doppelpunkt, dann der Haupttitel der Schrift. (Ein Untertitel kann weggelassen werden, wenn er keine besondere Aussagekraft hat. Gegebenenfalls folgt der Ausgabevermerk, d.h. bei 2., 3. und weiteren/veränderten Auflagen die entsprechende Angabe oder bei mehreren Bänden die Bandangabe, eingeschlossen von 2 freistehenden Bindestrichen.) Ansonsten steht nach dem Titel bei Büchern nach einem frei stehenden Strich der 1. Verlagsort.
Weitere Einzelheiten erschließen Sie sich bitte aus den folgenden Beispielen:
Blanz u.a. 1986 = Blanz, B./Geisel, B./Laucht, M./Esser, G./Schmidt, M. H. (1986): Zur Rolle des Vaters in der Entwicklung von Kindern im Schulalter. In: Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Bd. 14, H. 1, S. 5-31. (Beispiel mit 5 Verfassern, die im Literaturverzeichnis sämtlich aufzunehmen sind; im Text steht Blanz u.a. 1986) Fox Keller, E. (1986): Liebe, Macht und Erkenntnis. ?München. (Beispiel mit 1 Autorin [amerikanischer Doppelname ohne Bindestrich]) Watzlawick, P./Beavin, J. H./Jackson, D. D. (1985): Menschliche Kommunikation. ?7. Aufl. ?Bern. (Beispiel mit 3 Verfassern und Ausgabevermerk 7. Aufl.)
Sammelwerke (wie Beispiele für die Verfasser, nur mit dem Zusatz (Hrsg.) Borrelli, M./Ruhloff, J. (Hrsg.) (1996): Deutsche Gegenwartspädagogik. ?Bd. 2 ?Baltmannsweiler.
Aufsätze immer mit Seitenangaben (von bis): Hengst, H. (1984): Kindheit als Fiktion oder das Verschwinden der Flügelkleider. In: Die Zeit, Nr. 41 vom 5.10.1984, S. 38. (Beispiel für einen Zeitungsaufsatz) Müller, K. (1996): Kontingenzen der Transformation. In: Berliner Journal für Soziologie, Bd. 6, S. 449-466. (Beispiel für einen Zeitschriftenaufsatz. Handelt es sich um eine durchpaginierte Zeitschrift, kann die Heftnr., nicht aber die Jahrgangsangabe entfallen.) Winkler, M. (2004): Erziehung. In: Krüger, H.-H./Helsper, W. (Hrsg.): Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft. - 6. Aufl. - Wiesbaden, S. 53-69. (Beispiel für einen Aufsatz aus einem Sammelwerk mit Ausgabevermerk) Sonderfälle (in alphabetischer Reihung) Adorno/Becker 1990 = Adorno, T. W. (im Gespräch mit) Becker, H. (1990): Erziehung zur Entbarbarisierung. In: Adorno, T. W.: Erziehung zur Mündigkeit. - 12. Aufl. - Frankfurt a.M., S. 120-131. (Beispiel für ein Gespräch) AG Bildungsbericht 1994 = Arbeitsgruppe Bildungsbericht am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (1994): Das Bildungswesen der Bundesrepublik Deutschland. - Vollst. überarb. u. erw. Neuausg. - Reinbek. (Beispiel für einen Bericht mit extrem langer Verfasserangabe) Bude, H. (1993): (Rezension zu:) Bohnsack, R.: Rekonstruktive Sozialforschung. In: Soziologische Revue, 16. Jg., H. 2, S. 166f. (Beispiel für eine Rezension ohne eigenen Titel) Conway, D./Cohen, J. H. (2003): Local dynamics in multi-local, transantional spaces of rural Mexico: Oaxacan Experiences. In: International Journal of Population Geography, Vol. 9, pp. 141-161. (engl. Zs.-Aufsatz) Diefenbach, H./Nauck, B. (1997): Bildungsverhalten als strategische Praxis: Ein Modell zur Erklärung der Reproduktion von Humankapital in Migrantenfamilien. In: Pries, L. (Hrsg.): Transnationale Migration. Soziale Welt: Sonderband 12. - Baden Baden, S. 277-291. (Beispiel für Aufsatz im Sonderband einer Zs.) Feldman-Bianco, B. (1992): Multiple layers of time and space: The construction of class, ethnicity, and nationalism among portuguese immigrants. In: Glick Schiller, N./Basch, L./Blanc-Szanton, C. (Eds.): Towards a Transnational Perspective on Migration. - New York, pp. 145-174. (engl. Titelangabe) Schleiermacher, F. (1983): Pädagogische Schriften. Bd. 1: Die Vorlesungen aus dem Jahr 1826. Unt. Mitwirk. v. T. Schulze hrsg. von E. Weniger. - Frankfurt a.M. (Beispiel für ein historisches Buch mit nachrangiger Herausgeberangabe) Statistisches Bundesamt Deutschland (2000): Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis zum Jahr 2050. Ergebnisse der 9. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, Wiesbaden. - destatis online: URL: http://www.destatis.de/download/veroe/bevoe.pdf - Download vom 2.1.2004. (Internet-Quelle) Thränhardt, D. (1999): Einwandererkulturen und soziales Kapital. Eine komparative Analyse der Zuwanderungsnationalitäten und Bundesländer. In: Krüger-Potratz, M. (Hrsg.): iks - interkulturelle Studien 30. - Münster: Arbeitsstelle Interkulturelle Pädagogik der Universität Münster, S. 6-44. (Aufsatz in Grauer Literatur)
Editorial Board
Der Beirat
Die Zeitschrift verfügt über einen Beirat, der nach denselben Kriterien zusammengesetzt ist, und ebenso wie das Herausgeberteam noch erweitert werden wird. Zurzeit gehören ihm an:
Prof. Dr. Neville Alexander (Kapstadt)
Prof. Dr. Jean-Marie Barbier (Paris)
Prof. Dr. Jacky Beillerot (Antony) U
Prof. Dr. Wilfried Bos (Dortmund)
Prof. Dr. Elliot W. Eisner (Stanford/USA)
Prof. Dr. Frieda Heyting (Amsterdam)
Prof. Dr. Axel Honneth (Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Marianne Horstkemper (Potsdam)
Prof. Dr. Ludwig Huber (Bielefeld)
Prof. Dr. Yasuo Imai (Tokyo/Japan)
Prof. Dr. Jochen Kade (Frankfurt/Main)
Prof. Dr. Anastassios Kodakos (Rhodos)
Prof. Dr. Gunther Kress (London)
Prof. Dr. Sverker Lindblad (Uppsala)
Dr. Christian Lüders (München)
Prof. Dr. Niklas Luhmann (Bielefeld) U
Prof. Dr. Joan-Carles Mèlich (Barcelona)
Prof. Dr. Hans Merkens (Berlin)
Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Mollenhauer (Göttingen) U
Prof. Dr. Christiane Schiersmann (Heidelberg)
Prof. Dr. Wolfgang Seitter (Marburg)
Prof. Dr. Rudolf Tippelt (München)
Prof. Dr. Giesela Trommsdorff (Konstanz)
Prof. Dr. Philip Wexler (Jerusalem)
Prof. John White (London)
Prof. Dr. Christopher Winch (Northampton)
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