期刊名称:GRUPPENDYNAMIK UND ORGANISATIONSBERATUNG
期刊简介(About the journal)
投稿须知(Instructions to Authors)
编辑部信息(Editorial Board)
About the journal
ISSN: 1618-7849 Erscheinungshäufigkeit: vier Mal pro Jahr
Themenschwerpunkte aus Sozialpsychologie, Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft sowie deren Umfeldern
Innovative Praxis ist auf den Input aus Wissenschaft und Forschung sowie auf die Erfahrungen und Ideen der Praktiker angewiesen. Die Zeitschrift Gruppendynamik und Organisationsberatung befasst sich mit Themen der Sozialpsychologie, Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaften, Erwachsenenbildung, Arbeitsleben und Politik sowie den unterschiedlichen Bereichen der Gruppentherapie.
Gruppenprozesse finden oft in institutionellen Zusammenhängen statt. Organisationen sind in der heutigen Zeit dramatischen Veränderungen unterworfen, dass hier ein sozialwissenschaftlicher Klärungs- und Beratungsbedarf entstanden ist, der über Empfehlungen weit hinausgeht.
Wer gesellschaftliche und organisatorische Veränderungen verstehen will, wer schon heute wissen will, was die Forschung für die Lösung sozialer Probleme bereithält, für den ist Gruppendynamik und Organisationsberatung ein maßgebliches Forum. Die Zeitschrift dient der wechselseitigen Kommunikation von Theoretikern, Forschern und Praktikern auf vielfältigen Gebieten der sozialen Innovationen.
Jede Ausgabe der Gruppendynamik und Organisationsberatung ist einem Themenschwerpunkt gewidmet.
Weitere zusätzliche Informationen zur Zeitschrift finden Sie auf der Seite
Instructions to Authors
Einreichen von Manuskripten
Alle redaktionellen Zuschriften richten Sie bitte an die Redaktion der Gruppendynamik und Organisationsberatung:
Redaktion Gruppendynamik und Organisationsberatung Universität zu Köln Humanwissenschaftliche Fakultät Klosterstraße 79b D-50931 Köln Tel.: 0221.470-2157 (Bürozeit: montags von 8-14 Uhr) Fax: 0221.470-5576
E-Mail: redaktion(at)gruppendynamik.de
Die Verfasser sind verantwortlich für die Richtigkeit der in ihren Beiträgen mitgeteilten Inhalte. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Redaktion und Verlag keinerlei Haftung. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Die Gruppendynamik und Organisationsberatung veröffentlicht nur Originalbeiträge, die nicht bereits an anderer Stelle publiziert wurden.
1. Welche Artikel wünschen wir uns?
Wir zeigen im Folgenden einige Merkmale besonders erwünschter Artikel auf. Bisher veröffentlichte Manuskripte waren: (1) Theoretische Beiträge, die auch Implikationen für soziales Handeln (in politischer, pädagogischer, technischer, ökonomischer und psychologischer Hinsicht) enthalten. (2) Forschungsberichte und Beiträge zur Forschungsmethodologie, insbesondere solche, aus denen etwas über einen mit der Forschung verbundenen sozialen Lernprozess aller Beteiligten hervorgeht. (3) Kritisch referierende Übersichtsartikel zu Forschungsbereichen und Entwicklungen aus dem Umfeld von Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft. (4) Arbeiten, die die eigene Praxis der Autorin/ des Autors zum Gegenstand haben, sollten einem der folgenden Kriterien genügen: sofern Evaluierung, sollte methodischen Standards genüge getan oder begründet davon abgewichen werden; sofern Fallbericht, sollte methodisch oder inhaltlich Neues daraus hervorgehen; sofern Konzeptualisierung, sollte wenigstens in Ansätzen eine praktisch-technische Konkretisierung geleistet sein. (5) Diskussionsbeiträge aus gegebenem Anlass: kritische Reaktionen, Dialoge, Interviews, Aktionsprogramme, offene Briefe, brief notes usw
Diese Kategorien sind nicht erschöpfend.
2. Verfahrensweisen
Ist Ihr Manuskript für den Thementeil eines Heftes vorgesehen, schicken Sie dieses in zweifacher Ausfertigung der Editorin/ dem Editor. Überarbeiten Sie Ihr Manuskript hinsichtlich der Verbesserungsvorschläge der Editorin/ des Editors. Erst wenn sie/ er einverstanden ist, reichen Sie Ihr Manuskript bei der Redaktion auf dem Postweg oder per Email ein. Die Redaktion benötigt eine zweifache Ausfertigung Ihrer Arbeit und diese zusätzlich auf Diskette in einem gängigen Textformat (MS-Word). Anstelle der Diskette können Sie Ihren Artikel auch als Attachement an eine Mail hängen und an „redaktion(at)gruppendynamik.de?senden.
Ist Ihr Manuskript in der Redaktion eingegangen, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung. Die beigefügte „Autorenerklärung?schicken Sie bitte ausgefüllt an die Redaktion zurück.
Ihr Manuskript durchläuft nun unser Begutachtungsverfahren. Mindestens zwei Gutachter(innen) werden darüber entscheiden, ob Ihr Artikel in unserer Zeitschrift „Gruppendynamik und Organisationsberatung?veröffentlicht wird. Die Editorin/ der Editor ist zugleich der Erstgutachter. Die Redaktion wählt einen weiteren unabhängige(n) Gutachter(in). Sind sich die beiden Gutachter(innen) in Ihrem Urteil nicht einig, wird ein(e) Drittgutachter(in) hinzugezogen.
Befürworten die Gutachter(innen) die Veröffentlichung Ihres Manuskripts, erhalten Sie eine Annahmebestätigung mit Auszügen aus den Gutachten. Bitte überarbeiten Sie Ihren Arbeit im Sinne der Gutachter(innen). Hier haben Sie die letzte Möglichkeit Ihr Manuskript inhaltlich zu verändern. Schicken Sie Ihre überarbeitete, endgültige Version bis zum angegebenen Zeitpunkt der Redaktion per Post (einfache Ausfertigung + Diskette) oder Email zu.
Ihre englische Zusammenfassung wird von unserem "native speaker" überarbeitet. Sind alle notwendigen Unterlagen vorhanden, schickt die Redaktion diese an unsere Setzerin.
Unsere Setzerin wendet sich mit den Korrekturfahnen direkt an Sie. Korrigieren Sie diese mit den üblichen Korrekturzeichen (z.B. im Rechtschreibduden zu finden).
Wichtig: Sie dürfen ausschließlich Fehler korrigieren, keine Ergänzungen, bzw. Überarbeitungen vornehmen. Beachten Sie auch eventuelle Kürzungshinweise. Die korrigierten Druckfahnen schicken Sie zusammen mit dem Manuskript an den Verlag zurück. Die korrigierten Fahnen müssen mit dem Manuskript innerhalb einer Woche an unsere Setzerin zurückgeschickt werden. Später eingehende Korrekturen werden nicht mehr angenommen. Falls Sie zum Zeitpunkt des Fahnenversands nicht erreichbar sind, geben Sie unbedingt der Redaktion Bescheid und sorgen Sie dafür, dass jemand die Korrektur und die Rücksendung für Sie übernimmt.
Unsere Setzerin überarbeitet Ihre Korrekturhinweise und schickt den Umbruch an die Redaktion.
Nach letzter Überprüfung seitens der Redaktion bekommt unsere Setzein „grünes Licht?für den Druck des ganzen Heftes.
Gestaltung von Manuskripten
Sie brauchen Ihren Text nicht zu formatieren. Jede von Ihnen vorgenommene Formatierung muss der Verlag später in mühseliger Arbeit wieder rückgängig machen. Ausnahmen bilden Überschriften und bedeutende Wörter im Text: Bei Zwischenüberschriften sollten die Über- und Unterordnungsverhältnisse eindeutig geklärt sein. Sie sollten in nicht mehr als zwei Graden abgestuft sein. Wörter, die aus dem Text hervorstechen, werden kursiv dargestellt.
Fußnoten sollten nur in Ausnahmefällen verwendet werden. Sie erscheinen als Anmerkungen am Schluss des Aufsatzes.
In Bezug auf die Quellenangaben folgt die "Gruppendynamik und Organisationsberatung" im Wesentlichen den von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie herausgegebenen Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (Göttingen: Hogrefe, 1987). Einige wichtige Punkte aus den Richtlinien zur Manuskriptgestaltung werden nun dargestellt: Quellenangaben werden im Text aufgeführt und nicht als gesonderte Anmerkungen. Namen erscheinen stets in Gro? und Kleinbuchstaben, sie werden nicht unterstrichen. z.B.: ... hierauf verwies schon Meyer (1980) ... ... dies wurde schon früher festgestellt (Meyer, 1980).
Ein Werk von zwei Autoren wird immer unter beiden Namen zitiert. Im Text werden beide Namen durch "und" verbunden, innerhalb von Klammern, im Literaturverzeichnis und bei Tabellen durch das Et-Zeichen &. z.B.: ... hierauf verwiesen schon Meyer und Müller (1981) ... "... ist dies wenig eindeutig" (Meyer & Müller, 1981, S. 304).
Aufzählung von zwei und mehr Artikeln z.B.: ... konnte belegt werden (Müller, Schneider & Winter, 1999; Müller, 2004 Huber & Meyer, 2007).
Bei mehr als zwei, aber weniger als sechs Autoren werden beim ersten Bezug im Text alle Autoren genannt. Nachfolgende Angaben dieses Werkes erhalten nur noch den Namen des ersten Autors, gefolgt von der Angabe "et al." und dem Jahr.
Beim ersten Auftreten: ... Meyer, Müller, Schulze und Schmidt (1972)... ... (Meyer, Müller, Schulze & Schmidt, 1972) ...
Weitere Verweise: ... Meyer et al. (1972) ... ... (Meyer et al., 1972) ...
Bei Seitenangaben (bei direkten Zitaten obligatorisch) wird "Seite" abgekürzt als "S.". ... Meyer (1980, S. 43) ... ... (Meyer & Müller, 1976, S. 345) ...
Das Literaturverzeichnis ist nach folgendem Muster anzulegen:
Zeitschriftenartikel: Autor(en). (Jahr). Titel des Artikels. Name der Zeitschrift, Band, Seitenangaben. z.B.: Borg, I. (1984). Das additive Konstantenproblem der multidimensionalen Skalierung. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 15, 248-253. Brandtstädter, J., Krampen, G. & Warndorf, P.K. (1985). Entwicklungsbezogene Handlungsorientierungen und Emotionen im Erwachsenenalter. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 17, 41-52.
Bücher: Autor(en). (Jahr). Buchtitel. Verlagsort: Verleger. z.B.: Schenk-Danziger, L. (1977). Entwicklungspsychologie (11. neubearbeitete Aufl.). Wien: Österreichischer Bundesverlag. Olbrich, E. & Todt, E. (Hrsg.). (1984). Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen. Berlin: Springer-Verlag. Sherif, M. (1936). The psychology of social norms. New York: Harper.
Beiträge in Herausgeberwerken: Autor(en). (Jahr). Beitragstitel. In Herausgebername(n) (Hrsg.), Buchtitel (Seitenangaben). Verlagsort: Verleger. z.B.: Döbert, R. & Nunner-Winkler, G. (1984). Abwehr und Bewältigungsprozesse in normalen und kritischen Lebenssituationen. In E. Olbrich & E. Todt (Hrsg.), Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen (S. 259-295). Berlin: Springer-Verlag.
Ist ein fremdsprachiger Artikel auch in deutsch erschienen, wird der deutsche Titel aufgeführt, der fremdsprachige Titel in dem Fall jedoch auch, wenn auf diesen im Text verwiesen ist. Englische Titel sollten durchgängig kleingeschrieben werden. Bei Zeitschriften wird der Zeitschriftentitel kursiv gesetzt. Bei Sammelbändern wird der Titel des Herausgeberwerkes kursiv gesetzt, bzw. der Titel der Publikation (s. oben
Die Autoren/Autorinnen geben die biographischen Daten (einschließlich berufl. oder private Anschrift sowie Email) für den Autorenhinweis am Ende ihrer Artikel selber an, und zwar in maximal zwei Sätzen. "Zum Autor:" "Anschrift:" (Vorname (abgekürzt)/Nachname) S. Müller, Müllerstr. 3, 42222 Müllerstadt. Email: stephanie.mueller(at)web.de (Telefonnummer, falls gewünscht)
Allgemeine Hinweise
Zu Beginn steht ein(e) kurze(r) Zusammenfassung/Abstract Ihres Artikels in deutscher und englischer Sprache.
Die eingehende Zusammenfassung sollte 4-5 Schlüsselwörter/Keywords zum Abschluss enthalten (bibliographischer Zugriff für die digitale Version der Zeitschrift). Schlüsselwörter und Keywords sind mit großen Anfangsbuchstaben zu schreiben (z.B. Organisation, Systemische Beratung, Beratende Tätigkeit).
Ein Autorenhonorar wird nicht gezahlt.
Bei eventuellen Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite
Auf eine gute Zusammenarbeit, Ihre Redaktion
Editorial Board
Geschäftsführender Herausgeber: Jörg Fengler Redaktion: Susanne Nußbeck Redaktionsassistenz: Pia Bienstein
Alle redaktionellen Zuschriften richten Sie bitte an die Redaktion der Gruppendynamik und Organisationsberatung:
Redaktion Gruppendynamik und Organisationsberatung Pia Bienstein Universität zu Köln Heilpädagogische Fakultät Klosterstraße 79b D-50931 Köln Tel.: 0221.470-2157 Fax: 0221.470-5576 E-Mail: redaktion@gruppendynamik.de
Herausgeberinnen und Herausgeber
Brigitte Dorst Rudolf Fisch Peter Heintel Wilfrid M. Jores Helmut E. Lück Lothar Nellessen Sigrid Rotering-Steinberg Manfred Sader Angelika C. Wagner Erich Witte
Beratende Herausgeberinnen und Herausgeber
Eva Bamberg Horst Heidbrink Ewald E. Krainz Wolfgang Rechtien Andrea Tippe Ernst Timaeus
Die Zeitschrift GRUPPENDYNAMIK und ORGANISATIONSBERATUNG wurde mitbegründet von Wolf Graf von Baudissin, Tobias Brocher, Adolf Martin Däumling, Peter Fürstenau, Max Horkheimer, Wilfrid M. Jores, Traugott Lindner, Wolfgang Metzger, Friedrich Minssen und Kurt Spangenberg.
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