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期刊名称:FORUM DER PSYCHOANALYSE

ISSN:0178-7667
出版频率:Quarterly
出版社:SPRINGER, ONE NEW YORK PLAZA, SUITE 4600 , NEW YORK, United States, NY, 10004
  出版社网址:http://www.springer.com/east/home?SGWID=5-102-0-0-0
期刊网址:http://www.springerlink.com/content/101789/
影响因子: 0.438 (2020年) 0.150(2018年) 0.089(2017年) 0.280(2016年) 0.24(2015年) 0.365(2014年) 0.375(2013年) 0.375 (2012年) 0.128(2011年)
主题范畴:PSYCHOLOGY, PSYCHOANALYSIS

期刊简介(About the journal)    投稿须知(Instructions to Authors)    编辑部信息(Editorial Board)   



About the journal
00451

Das Forum der Psychoanalyse ist eine Diskussionsplattform für Themen der psychoanalytischen klinischen Theorie und Technik aus der Sicht der verschiedenen Strömungen im In- und Ausland. Es behandelt auch angrenzende Themen, z.B. die Verbindung zwischen Psychoanalyse und Nachbarwissenschaften, Fragen der Ausbildung, die Psychoanalyse als Beruf und Grundsatzfragen der Psychoanalyse als Wissenschaft.

Die Zeitschrift wurde 1985 von Psychoanalytikern verschiedener Fachgesellschaften gegründet.

Verwandte Fachbereiche » Medicine - Psychology

Impactfaktor: 0.163 (2009) * 

* Journal Citation Reports®, Thomson Reuters

Abstracts publiziert in / Indexiert in: 

Academic OneFile, Current Abstracts, Current Contents / Social & Behavioral Sciences, Dietrich's Index Philosophicus, ERIH, Gale, Google Scholar, INPHARMA, International Bibliography of Book Reviews (IBR), International Bibliography of Periodical Literature (IBZ), Journal Citation Reports/Social Sciences Edition, OCLC, PsycINFO, PSYCLINE, SCOPUS, Social Science Citation Index, Social SciSearch, Summon by Serial Solutions, TOC Premier


Instructions to Authors

Voraussetzungen

Voraussetzung für das Einreichen eines Manuskriptes ist, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde sowie dass alle Koautoren sowie die Institution, an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.

Genehmigungen

Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Publikationen ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte legen Sie dem Manuskript eine Kopie der Genehmigung bei.

Einreichung

Manuskripte sind im Originalformat (i.d.R. *.doc) und im PDF-Format einzureichen. Klicken Sie dazu auf “Online einreichen” im rechten Navigationsbereich und hängen Sie die Dateien an die E-Mail an.
Ist das nicht möglich, senden Sie bitte zwei Ausdrucke des Manuskripts an die Redaktion.

Titelseite 

Das Titelblatt muss folgende Informationen enthalten:
  • Name(n) des/der Autors/en
  • Titel der Arbeit
  • Institut/e und Dienstadresse/n des/der Autors/en
  • E-Mail-Adresse, Telefon- und Fax-Nummer des korrespondierenden Autors

Zusammenfassung 

Dem Beitrag ist eine kurze Zusammenfassung von 150 bis 250 Wörtern voranzustellen. Die Zusammenfassung sollte keine Abkürzungen oder Literaturverweise enthalten.

Titel und Abstract in Englisch 

Bei deutschsprachigen Beiträgen ist eine Übersetzung des Aufsatztitels und der Zusammenfassung ins Englische beizufügen.
Bei englischsprachigen Beiträgen sind umgekehrt Titel und Abstract ins Deutsche zu übersetzen.

Text 

Textformatierung

Schreiben Sie Ihr Manuskript in Word und:
  • Verwenden Sie für den gesamten Text eine Grundschrift (z.B. Times Roman 10 pt).
  • Im laufenden Text hervorgehobene Wörter und Satzteile schreiben Sie bitte kursiv.
  • Nummerieren Sie die Seiten mit Hilfe der Funktion „Seitenzahlen einfügen“.
  • Verwenden Sie keine Feldfunktionen.
  • Erstellen Sie Tabellen mit der Word-Tabellenfunktion, nicht mit Excel. Verwenden Sie auf keinen Fall die Leertaste, um Text tabellarisch auszurichten.
  • Erstellen Sie Formeln mit dem Equation Editor oder mit MathType.
    Achtung: Formeln, die mit dem Standard-Formeleditor von Word 2007 erstellt wurden, können von den Satzprogrammen nicht weiterverarbeitet werden. Benutzen Sie stattdessen den bisherigen Formeleditor (über Einfügen > Objekt > Microsoft Equation 3.0) oder MathType.
  • Sichern Sie Ihre Arbeit im *.doc Format, nicht im *.docx-Format.

Überschriften

Bitte verwenden Sie nicht mehr als 3 Überschriftenebenen.

Abkürzungen

Fachsprachliche Abkürzungen sollten beim ersten Vorkommen im Text erklärt werden.

Fußnoten

Fußnoten können zusätzliche Informationen enthalten, die sonst den normalen Textfluss stören würden. Dazu können auch Literaturzitate gehören, die Fußnoten sollten jedoch nicht ausschließlich aus einer Literaturangabe bestehen. Bibliographische Angaben sind immer in die Literaturliste aufzunehmen. Fußnoten dürfen außerdem keine Abbildungen und Tabellen enthalten.
Fußnoten zum Text sind durchgehend zu nummerieren; Fußnoten zu Tabellen werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben (oder Sternchen für Signifikanzwerte) gekennzeichnet. Fußnoten zum Titel oder den Autoren erhalten keine Referenzsymbole.
Benutzen Sie immer Fußnoten, keine Endnoten.

Danksagung

Danksagungen stehen in einem separaten Abschnitt vor dem Literaturverzeichnis. Namen von Förderorganisationen sollten dabei immer ausgeschrieben werden.

Autorenbiographie 

Dem Manuskript sollen für jeden Autor folgende Angaben zur Publikation beigefügt werden: Geburtsjahr, Grundberuf, Zugehörigkeit zu Fachgesellschaften, jetzige berufliche Tätigkeit und berufspolitische oder wissenschaftliche Funktionen, Schwerpunkt der wissenschaftlichen Interessen, Publikationshinweise.

Zitierung im Text 

Zitieren Sie Literatur im Text mit dem Autorennamen und dem Publikationsjahr nach folgenden Mustern:
  • Wenn der Autorenname schon im Text vorkommt:
    ... Bourdieu (1990) ...
  • Sonst:
    ...(Bourdieu 1990)
    ...(Weber 1956; Durkheim 1988a)
    (Giddens 1984b, 1990; Parsons 1969)
  • Bei zwei Autoren:
    ...(Münch u. Smelser 1992)
  • Bei mehr als zwei Autoren:
    ...(Zapf et al. 1990)

Literaturverzeichnis

Nehmen Sie nur Quellen in das Literaturverzeichnis auf, die im Text zitiert und bereits publiziert oder zur Publikation angenommen wurden. Quellen, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind und persönliche Mitteilungen sollten nur im Text erwähnt werden. Bitte verwenden sie keine Fußnoten oder Endnoten anstelle eines Literaturverzeichnisses.
Ordnen Sie das Literaturverzeichnis alphabetisch.
  • Zeitschriftenartikel
    Zeeck A, Maier J, Hartmann A, Wetzler-Burmeister E, Wirsching M, Herzog T (2009) Stationäre und tagesklinische Behandlung der Anorexia nervosa: Bewertung von Therapiekomponenten aus Patientensicht. Psychother Psych Med 59:194-203. doi:10.1055/s-2008-1067408 Idealerweise sollten alle Autoren angegeben werden, bei sehr vielen Autoren kann aber mit “et al” abgekürzt werden: Smith J, Jones M Jr, Houghton L et al (1999) Future of health insurance. N Engl J Med 965:325–329
  • Online-first-Artikel
    Lamott F, Mörtl K, Buchholz MB (2009) Biografiekonstruktionen im Dienste der Abwehr. Selbstdeutungen von Straftätern. Forum Psychoanal. doi:10.1007/s00451-009-0003-2
  • Buch
    Jürgens U, Malsch T, Dohse K (1989) Moderne Zeiten in der Automobilfabrik. Springer, Heidelberg
  • Buchkapitel
    Brown B, Aaron M (2001) The politics of nature. In: Smith J (Hrsg) The rise of modern genomics, 3. Aufl. Wiley, New York, S 230-257
  • Online Dokument
    Abou-Allaban Y, Dell ML, Greenberg W, Lomax J, Peteet J, Torres M, Cowell V (2006) Religious/spiritual commitments and psychiatric practice. Resource document. American Psychiatric Association. http://www.psych.org/edu/other_res/lib_archives/archives/200604.pdf. Gesehen 25. Juni 2007
  • Dissertation
    Fritzlar B (1989) Missbildungen bei Regenwürmern im Nahbereich deutscher Atomkraftwerke. Dissertation, Universität Freiburg i.Br.
Bitte zitieren Sie Zeitschriften mit ihrem internationalen Kurztitel (siehe auch: ISSN List of Title Word Abbreviations, http://www.issn.org/2-22661-LTWA-online.php)

.

Falls Sie mit EndNote arbeiten, steht Ihnen folgender Output Style zur Verfügung:

Tabellen 

  • Nummerieren Sie die Tabellen fortlaufend.
  • Zitieren Sie die Tabellen der Reihe nach im Text.
  • Versehen Sie jede Tabelle mit einer Überschrift.
  • Falls Sie bereits publiziertes Material verwenden, geben Sie die Quelle am Ende der Tabellenüberschrift an.
  • Tabellenfußnoten werden mit hochgestellten Kleinbuchstaben gekennzeichnet und direkt unterhalb der Tabelle angefügt. Signifikanzen können mit hochgestellten Sternchen angegeben werden.

Abbildungen 

Abbildungsformate

  • Bitte speichern Sie Vektorgraphiken im EPS-Format ab, Halbtonabbildungen (z.B. Photos) im TIFF-Format. MS Office Dateien sind ebenfalls möglich.
  • Geben Sie an, mit welchem Graphikprogramm die Abbildungen erstellt wurden.
  • Als Dateinamen verwenden Sie bitte “Abb” und die Abbildungsnummer, z.B. Abb1.eps.

Strichzeichnungen

  • Definition: Schwarz-weiß Zeichnungen ohne Schattierungen.
  • Überprüfen Sie, ob alle Details inklusive Beschriftung gut erkennbar sind. Die Linienstärke in der Endgröße muss mindestens 0,1 mm (0,3 pt) betragen.
  • Bei eingescannten Strichzeichnungen oder Zeichnungen im Bitmap-Format muss die Auflösung mindestens 1200 dpi betragen.
  • Bei Vektorgraphiken im EPS-Format müssen die Schriften unbedingt mit eingebunden werden.

Halbtonabbildungen

Line BW
  • Definition: Photos oder Zeichnungen mit Schattierungen (Graustufen).
  • Die Mindestauflösung beträgt 300 dpi.

Kombinationsgraphiken

Halftone gray color
  • Definition: Aus Halbton- und Strichabbildungen zusammengesetzte Bilder, z.B. Photos mit eingezeichneten Linien oder sehr vielen Beschriftungen, Farbdiagramme u.Ä.
  • Die Mindestauflösung beträgt 600 dpi.

Farbabbildungen

Combined
  • Farbig eingereichte Abbildungen erscheinen in der Online-Version grundsätzlich in Farbe, auch wenn sie oft schwarzweiß gedruckt werden.
  • Verweisen Sie in der Legende von Bildern, die schwarzweiß gedruckt werden, nicht auf Farben und überprüfen Sie, dass die Information auch in schwarzweiß gut erkennbar ist. Am einfachsten können Sie das anhand eines Schwarzweiß-Ausdrucks oder einer Kopie erkennen.
  • Daten von Farbabbildungen sollten im RGB Modus erstellt werden (8 bits per channel).

Beschriftung

  • Für Beschriftungen verwenden Sie am besten Helvetica oder Arial. Vermeiden Sie Effekte wie Schattierungen, Umrisse etc.
  • Achten Sie darauf, dass die Beschriftung bei allen Abbildungen in der Endgröße ungefähr gleich groß ist, am besten ca. 2-3 mm (8–12 pt).
  • Bitte fügen Sie keine Abbildungslegenden oder Bildüberschriften in Ihre Bilddateien ein.

Nummerierung

  • Nummerieren Sie die Abbildungen fortlaufend (Abb. 1, Abb. 2...), inklusive eventueller Abbildungen in einem Anhang. Teilabbildungen werden mit Kleinbuchstaben bezeichnet (a, b, c, etc.).
  • Achten Sie darauf, dass alle Bilder der Reihe nach im Text erwähnt sind.

Legenden

  • Erstellen Sie für jede Abbildung eine Legende und fügen diese ans Ende der Textdatei an, nicht in die Bilddatei.
  • Abbildungslegenden beginnen mit “Abb.” und der Abbildungsnummer, die beide fett formatiert sind.
  • Nach der Abbildungsnummer und am Ende der Legende steht kein Punkt.
  • Alle in einer Abbildung enthaltenen Abkürzungen und Symbole sind in der Legende zu erklären.
  • Werden Abbildungen ganz oder teilweise von anderen Autoren übernommen, ist die Quelle anzugeben. Der Quellenvermerk steht am Ende der Legende in Klammern und hat die Form eines Literaturverweises.

Abbildungsgröße

  • Erstellen Sie die Bilder bereits in der Größe, in der sie auch gedruckt werden sollen.
  • Für kleinformatige Zeitschriften und die meisten Bücher gelten folgende Maße: 78 mm oder 117 mm breit und nicht höher als 198 mm.
  • Für großformatige Zeitschriften gelten die Maße: 39 mm, 84 mm, 129 mm, oder 174 mm breit und nicht höher als 234 mm.

Genehmigungen

Bei Verwendung von Textteilen, Abbildungen und Tabellen aus anderen Werken ist vom Autor die Genehmigung des Copyright-Inhabers (in der Regel des Originalverlags) einzuholen, und zwar sowohl für die Verwendung in der gedruckten als auch in der elektronischen/online Version der Zeitschrift. Bitte beachten Sie, dass einige Verlage für die elektronischen Rechte eine Gebühr verlangen. Da diese Kosten nicht von uns erstattet werden, bitten wir Sie, in solchen Fällen anderes Material zu benutzen.

Zusätzliches Online Material 

Zusätzliches Onlinematerial wird ausschließlich in der elektronischen Version des Artikels veröffentlicht, z.B.
  • Information, die nicht gedruckt werden kann, wie Animationen, Videos, Hörbeispiele.
  • Information, die sich in elektronischer Form leichter nutzen lässt, wie Sequenzen, Spektraldaten etc.
  • Umfangreiche Originaldaten wie zusätzliche Tabellen oder Abbildungen.

Dateiformate

Zusätzliches Onlinematerial wird vom Verlag oder Satzbetrieb nicht konvertiert oder editiert. Um eine optimale Nutzbarkeit zu erreichen, beachten sie deshalb bitte die folgenden Hinweise:
  • Benutzen Sie nur Standardformate und achten Sie darauf, dass die Dateien nicht zu groß sind, damit die Downloadzeiten nicht zu lang werden.
  • Audiodateien, Videos und Animationen sollten immer im MPEG-1 (.mpg) Format eingereicht werden.
  • Texte und Präsentationen sollten vorzugsweise im PDF Format eingereicht werden. Auch mehrere Abbildungen fassen Sie am besten in einer PDF-Datei zusammen.
  • Tabellenkalkulationen sollten ebenfalls nach PDF konvertiert werden, falls es nur darum geht, Ergebnisse darzustellen. Benutzen Sie jedoch das .xls Format (Excel), wenn die Leser selbst Berechnungen anstellen sollen.
  • Spezialformate wie .pdb (Chemie), .wrl (VRML), .nb (Mathematica notebook) und .tex können ebenfalls eingereicht werden.
  • Mehrere Dateien können auch in einem .zip oder .tar Archiv zusammengefasst werden.

Nummerierung und Legenden

  • Zusätzliches Onlinematerial muss ähnlich wie Abbildungen und Tabellen im Text erwähnt werden, z.B.: “... wie das Hörbeispiel (Onlinematerial 1) zeigt”.
  • Benennen Sie Ihre Dateien entsprechend, z.B. Onlinematerial1.mpg.
  • Erstellen Sie für jede zusätzliche Onlinedatei eine Legende.

Nach der Annahme des Manuskripts 

Sobald Ihr Artikel angenommen wurde und in Produktion geht, erhalten Sie eine E-Mail von @springeronline.com. Diese E-Mail enthält einen Link, der Sie zu den MyPublication Webseiten führt, auf denen Sie die organisatorischen Fragen rund um die Publikation Ihres Artikels schnell und einfach klären können: elektronische Unterzeichnung des Copyright Transfer Statements, Bestellung der OpenChoice Publikation, Sonderdrucke, Farbabbildungen im Druck. Sobald Ihre Angaben vollständig vorliegen, wird der Artikel produziert, und sie erhalten innerhalb von ca. 2 Wochen Ihren Korrekturabzug.

Open Choice

Artikel im OpenChoice Programm stehen der Öffentlichkeit frei zur Verfügung (Open Access) und können ohne Zugangsbeschränkung im vollständigen Wortlaut über SpringerLink gelesen und kostenlos heruntergeladen werden. Ein Open-Choice-Artikel durchläuft dabei den regulären Publikationsprozess, mit Begutachtung, Online-Aufbereitung und Satz und erscheint sowohl online als auch im Druck.

Copyright Transfer

Mit der Annahme des Artikels wird der Autor um Übertragung des Copyrights (bzw. das ausschließliche, räumlich und zeitlich uneingeschränkte Recht zur Publikation und zum Vertrieb) an den Verlag gebeten. Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.
Für Open Choice Artikel bleibt das Copyright beim Autor, wobei die Bedingungen der Springer Open Choice Lizenz gelten.

Sonderdrucke

Der korrespondierende kann zusätzliche Sonderdrucke des Beitrags gegen Berechnung bestellen.

Farbabbildungen

Farbabbildungen werden online stets in Farbe publiziert, jedoch schwarz-weiß gedruckt.

Korrekturlesen

Wenn Sie den Korrekturabzug erhalten, überprüfen Sie bitte, dass der Text vollständig und korrekt konvertiert wurde und dass alle Abbildungen, Tabellen und die entsprechenden Legenden vorhanden sind. Bitte machen Sie keine ausschließlich stilistischen oder formalen Korrekturen. Wesentliche inhaltliche Änderungen wie neue Ergebnisse, korrigierte Werte, Änderungen im Titel oder der Autoren, sind nur mit Genehmigung des verantwortlichen Herausgebers gestattet.
Nach der Online-Publikation des Artikels sind Änderungen nur noch in Form eines Erratums möglich.

Online First

Ihr Artikel wird Online First veröffentlicht – ca. eine Woche, nachdem Ihre Korrekturen bei uns eingegangen sind. Dies ist die offizielle Erstpublikation, zitierbar mit dem DOI. Sobald das gedruckte Heft erschienen ist, kann der Artikel auch mit Band-/Heftnummer und Seitenzahlen zitiert werden.

Editorial Board

Schicken Sie Ihre Anfragen oder Manuskripte an die Verlagsredaktion:

Regine Karcher-Reiners 
Klugstraße 39
80638 München
regine.karcher-reiners@springer.com

Herausgeber:

Prof. Dr. Michael Ermann
Postfach 15 13 09
80048 München
E-Mail: ermann-forum@t-online.de

Dr. phil. Anna Ursula Dreher
Keplerstr. 30
60318 Frankfurt am Main
E-Mail: Dreher@t-online.de

Prof. Dr. Jürgen Körner
FU Berlin - Institut für Sozialpädagogik
Arnimallee 11
14195 Berlin
E-Mail: koerner@zedat.fu-berlin.de

PD Dr. med. Ulrich Lamparter
Institut und Poliklinik für Psychosomatische Medizin
und Psychotherapie, Gebäude O 59
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52
20246 Hamburg
E-Mail: lamparte@uke.uni-hamburg.de

Dr. Carl Nedelmann
Blumenau 92
22089 Hamburg
E-mail: carl.nedelmann@dpv-mail.de

Herausgeber:
Anna Ursula Dreher, Frankfurt a.M. ? Michael Ermann, München ? Jürgen Körner,  Berlin ? Ulrich Lamparter,  Hamburg  ? Carl Nedelmann, Hamburg

Federführender Herausgeber:
Michael Ermann, München

Redaktion:
Regine Karcher-Reiners, München

Wissenschaftlicher Beirat:
Friedrich Beese, Stuttgart ? Cord Benecke, Innsbruck ? Gaetano Benedetti, Basel ? Helmut Enke, Ulm ? Paul L. Janssen, Dortmund ? Horst Kächele, Ulm ? John Kafka, Washington ? Otto F. Kernberg, New York ? Karl König, Göttingen ? Lester Luborsky, Philadelphia · Ulrich Moser, Zürich ? Diana Pflichthofer, Hamburg ? Malcolm Pines, London ? Christa Rohde-Dachser, Frankfurt a.M. ? Theodor Seifert, Wimsheim ? Ulrich Streeck, Göttingen ? Hans Volker Werthmann, Frankfurt a.M. ? Léon Wurmser, Towson

Editores emeriti:
Tobias Brocher ? Peter Fürstenau ? Anneliese Heigl-Evers ? Sven Olaf Hoffmann ? Béla Grunberger ? Emma Moersch ? Alfred Springer



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