期刊名称:ZEITSCHRIFT FUR PERSONALFORSCHUNG
期刊简介(About the journal)
投稿须知(Instructions to Authors)
编辑部信息(Editorial Board)
About the journal
Mission Statement The Zeitschrift für Personalforschung (ZfP) ?German Journal of Human Resource Research - is an academic journal which is concerned with state-of-the-art research in the area of strategic and operative human resource management (HRM) in organisations. The journal seeks to publish articles on the broad subject of HRM without limiting its profile to one particular definition of HRM, discipline or methodology. It seeks to attract contributions which can be in the form of review essays, conceptual papers with critical reflection, and empirical studies, which are particularly welcomed. Its focus on the academic debate sets the ZfP aside from other personnel journals which serve primarily as discussion forums for practitioners and to provide tool application recommendations. The ZfP is not dogmatically committed to a specific understanding of HRM, or to particular theoretical traditions, disciplines or methodologies. The key criterion for the review process is the contribution of manuscripts to questions which concern the structures, conditions and processes of human work in and for organisations. It publishes solely manuscripts which contribute to the advancement of knowledge. The journal aims to give authors freedom in the presentation of their contributions in order to enable innovative presentation forms. Different emphases may be set depending on the type of contribution (empirical study, review article, discussion article). The key criteria for all types of contribution are: a discussion of the current state of research; a precise definition of the problem which is approached; disclosure and substantiation of methodology; structured and transparent argumentation and infor-mative presentation of results, critical (self) reflection on methodology and alternatives. Contributions are selected by the editors and the editorial board. All contributions are reviewed in a double blind review process. The reviewers are selected by the chief editor from the editors, the editorial board and colleagues with specialist knowledge where necessary. The quality of the journal lies in the hands of the reviewers; it is their task to set high standards and, where they recommend revision, to give precise and helpful suggestions. A manuscript which has been submitted to other journals for publication cannot be considered by the ZfP. The ZfP is a German-language journal which is open to international research. Contributions can also be written in English in order to encourage non-German speaking authors to publish in the ZfP and to enable the work of German speaking authors to become more widely known internationally.
Instructions to Authors
Ihr Beitrag ist uns willkommen, wenn er thematisch in die Zeitschrift f¨¹r Personalforschung passt, wissen- schaftlich relevant ist und den formalen Kriterien gen¨¹gt. Das Manuskript kann in (gutem) Deutsch und in (gutem) Englisch eingereicht werden und wird zunachst dahingehend gepr¨¹ft, ob es in den Be- gutachtungsprozess eingestellt werden kann. 1. Einreichung 1.1 Manuskripte (1 Ausdruck + Datei per E-Mail oder auf Diskette) sind an die Redaktion zu sen- den. In den Begutachtungsprozess gelangen nur Beitrage, die einen klaren Aufbau erkennen las- sen. Als Anregung ist ein solcher nachfolgend in groben Z¨¹gen beispielhaft formuliert. Autorin / Autor / Autoren Titel deutsches Abstract (ca. 15 Zeilen) englischer Titel englisches Abstract 3-5 Keywords in Englisch Autorinnen/Autoren-Profil Hauptteil 1. Einf¨¹hrung (Problemformulierung, Zielsetzung, Vorgehen) 2. Stand der wissenschaftlichen Diskussion (state of the art, state of the relevance) 3. Eigener theoretischer und ggf. empirischer Beitrag Untergliederung max. zweistellig (s. Punkt 3.1) 4. Diskussion, Folgerungen, Empfehlungen, Grenzen, Forschungsbedarf 5. Zitierte Literatur Es m¨¹ssen allerdings nicht die oben genannten ¨¹berschriften verwendet werden. Der Beitrag sollte sich auf einen wichtigen Gedanken konzentrieren, also nicht unterschiedlichste Themen anreiSen. Anhaltspunkte f¨¹r den Umfang: Das Manuskript soll etwa 40.000-50.000 Zeichen umfassen. Der Text sollte f¨¹r die Begutachtung 1,5- oder 2-zeilig formatiert sein. 1.2. Aus Kapazitatsgr¨¹nden konnen nur den formalen Vorgaben entsprechende Beitrage in den Begutachtungsprozess gelangen. 1.3. Die Herausgeber gehen davon aus, dass Manuskripte ausschlieSlich der Zeitschrift f¨¹r Personalfor- schung eingereicht werden und als Originalbeitrag eingestuft werden konnen (s. Anhang). Eine anderweitige Veroffentlichung vor oder nach Publikation in der Zeitschrift f¨¹r Personalforschung ist aus urheberrechtlichen Gr¨¹nden nicht erlaubt bzw. bedarf der Genehmigung. 2. Begutachtung 2.1. Eingehende Beitrage leitet die Redaktion an den Geschaftsf¨¹hrenden Herausgeber weiter, der ¨¹ber die Begutachtung bestimmt. Die Redaktion anonymisiert den Beitrag, der i.d.R. zweifach begut- achtet, d.h., zweimal einem doppelt verdeckten Begutachtungsverfahren unterzogen wird. In Zweifelsfallen kann der Beitrag einem dritten schiedsrichterlichen Gutachter vorgelegt werden. 2.2. Der Geschaftsf¨¹hrende Herausgeber leitet die Gutachten an die Autorin / den Autor weiter und kommentiert diese. Er kann den Beitrag ablehnen, zur erneuten Einreichung bei der Zeitschrift f¨¹r Personalforschung ermuntern (ggf. mit erneuter Begutachtung), zur ¨¹berarbeitung nach MaSgabe der Gutachten zur¨¹ckgeben oder ohne Auflagen akzeptieren. Ziel dieses Reviewprozesses ist weniger die Identifikation ungeeigneter Beitrage als die kon- struktive Kritik der eingereichten Beitrage.
3. Formale Hinweise 3.1 Das Manuskript sollte mit Zwischen¨¹berschriften versehen sein. Bei einer dekadischen Gliede- rung sollte die Gliederungstiefe zwei Stufen nicht ¨¹berschritten werden. F¨¹r weitere Untergliede- rungen konnen Zwischen¨¹berschriften ohne Nummer eingef¨¹gt werden ¨C aber nur dann, wenn die entstehenden Abschnitte jeweils mehrere Absatze umfassen. 3.2 Dem Beitrag ist ein Abstract im Umfang von max. ca. 15 Schreibmaschinenzeilen in deutscher und englischer Sprache voranzustellen. Darin sollte das Problem, die angewandte Methode, das Hauptergebnis in wissenschaftlicher und in praktischer Hinsicht dargestellt sein. Ferner ist ein Autorinnen/Autoren-Profil nach folgendem Muster zu erstellen: Dr. G¨¹nter M¨¹l- ler, Jg. 1959, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universitat Berlin, Institut f¨¹r Manage- ment, Garystr. 6, D-14195 Berlin + E-Mail-Adresse. Maximal 3 Arbeitsgebiete konnen zusatzlich angef¨¹hrt werden. 3.3 Am Ende des Manuskriptes ist ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis der gesamten zitierten Literatur (nicht: Verzeichnis der gesamten themenrelevanten Literatur) nach folgendem Muster zu verwenden: B¨¹cher mit Verfasser: M¨¹ller, Gerhard/Schulze, Walburga (2005): Personalmanagement in den Neu- en Bundeslandern. 2. Aufl. Hamburg. B¨¹cher mit Herausgeber: M¨¹ller, Gerhard/Schulze, Walburga (Hg.) (2005): Personalmanagement in den Neuen Bundeslandern. 2. Aufl. Hamburg und M¨¹nchen. Aufsatze in Sammelwerken: M¨¹ller, Gerhard/Schulze, Walburga (2005): Personalmanagement in den Neuen Bundeslandern. In: Meier, Hildegard/Schuster, Friedrich (Hg.): Personalmanagement in Deutschland. Hamburg, 1050-1070. Aufsatze in Zeitschriften: M¨¹ller, Gerhard/Schulze, Walburga (2002): Personalmanagement in den Neuen Bundeslandern. In: Zeitschrift f¨¹r Personalforschung, 16, 352-384. Bitte darauf achten, dass Titel und Erscheinungsort durch Punkt getrennt werden. Hinter dem Erscheinungsort steht ebenfalls ein Punkt; folgt eine Seitenangabe: ein Komma, dann ein Punkt. Bei Zeitschriften wird immer dann nur der Jahrgang und nicht die Heftnummer angegeben, wenn der Jahrgang vollstandig durchpaginiert ist (wie in der Zeitschrift f¨¹r Personalforschung). Bei mehreren zitierten Titeln des gleichen Autors wird der Zusatz a, b gemacht (2005a statt 2005). 3.4 Die Zitierung erfolgt durch Nennung der Autoren und der Jahresangabe im Text (Harvard- Methode). Beispiel: M¨¹ller/Schulze (2005) zeigen in ihrer Analyse ... oder: Die gleichen Auswir- kungen werden auch von anderen Autoren behauptet (z.B. Jagow/Strehl 1998; M¨¹ller/Schulze 2002). Zwei Quellenangaben sind also durch Semikolon zu trennen. In der Klammer sind die Quellen alphabetisch zu sortieren. Bei mehr als drei Autoren lautet die Schreibweise ab der zweiten Zitierung: M¨¹ller et al. (2005). Etwaige Seitenangaben finden sich in den Klammern: M¨¹ller/Schulze (2005, 40) oder (M¨¹l- ler/Schulze 2005, 38-45.). Auf die Nennung von f. und ff. ist zu verzichten, also der exakte Sei- tenbereich anzugeben. Bei wortlichen Zitaten folgt die ,Quellenangabe in Klammern unmittelbar nach dem Anf¨¹hrungsstrich¡° (Meyer 1991, 12), i.d.R. gefolgt von einem Satzzeichen. Autorenna- men im Text sollen nicht hervorgehoben werden. 3.5 FuSnoten sind grundsatzlich und ohne Ausnahme zu vermeiden. 3.6. Abbildungen und Tabellen erhalten eine ¨¹berschrift und jeweils eine laufende Nummer, auf die immer mindestens einmal im Text verwiesen wird (s. Abb. 3) (s. Tab. 5). Abbildungen sollten in skalierbarer Form vorliegen. Falls das nicht moglich ist, d¨¹rfen sie die Satzbreite von 13 cm nicht ¨¹berschreiten.
3.7 Absatz-, Zeilen- oder zeichenbezogene Formatierungen (wie Einzug, kursiv, andere Schriftarten) sollen im Text zur¨¹ckhaltend benutzt werden. Es gibt im veroffentlichten Text nur eine Art der Hervorhebung, und diese ist kursiv. Versalien sollen ausschlieSlich f¨¹r Abk¨¹rzungen (z.B. DGB) oder bestimmte Begriffe (z.B. WORD) verwendet werden, nicht f¨¹r Autoren, nicht f¨¹r Hervorhebungen und nicht in ¨¹ber- schriften. 3.8 Texteingabe: Text soll ohne Trennungen erfasst werden. Es sollte auch kein Trennprogramm angewendet werden! Der Text darf niemals mit Hilfe von Leerzeichen angeordnet werden (z.B. f¨¹r Einz¨¹ge oder Pas- sagen mit tabellarischem Charakter); bitte immer Tabulatoren oder ein Absatzformat verwenden! Bitte verwenden Sie ,typographische Anf¨¹hrungszeichen¡° und ggf. den Gedankenstrich ¨C und nicht den Bindestrich (-). Falls mehrere Personen an Eingabe oder Bearbeitung beteiligt sind, muss sichergestellt werden, dass diese Tatigkeiten einheitlich erledigt werden! Eine genaue Absprache der Beteiligten ¨¹ber den systematischen Aufbau und die verwendeten Auszeichnungen ist dann unbedingt erforderlich! 4. ¨¹berarbeitete Fassung 4.1. Die Endfassung des Beitrags muss in einfacher Ausfertigung und auf Diskette oder per E- Mail abgeliefert werden. In einem gesonderten Schreiben soll der ¨¹berarbeitung nach MaSgaben der Gutachten dokumentiert werden. Der Geschaftsf¨¹hrende Herausgeber entscheidet, ob die ¨¹berarbeitung den in den Gutachten gemachten Auflagen entspricht. 4.2 Der Beitrag muss von der Autorin / vom Autor gr¨¹ndlich Korrektur gelesen werden. Es emp- fiehlt sich, eine weitere Person damit zu betrauen. Seit 1999 gelten die neuen Rechtschreibregeln. Sie erhalten von der Redaktion vor Abdruck eine formatierte PDF-Datei zur nochmaligen Pr¨¹fung und Druckfreigabe. 5. Veroffentlichte Beitrage 5.1 Die in der Zeitschrift f¨¹r Personalforschung veroffentlichten Beitrage sind urheberrechtlich gesch¨¹tzt. Alle Rechte, insbesondere das des Nachdrucks in anderen Publikationsorganen, der ¨¹bersetzung in fremde Sprachen, der Vervielfaltigung und Verbreitung auf CD ROM oder anderen Datentra- gern, bleiben vorbehalten. 5.2 Die Autorin / der Autor erhalt ein Exemplar der Zeitschrift mit seinem/ihrem Beitrags sowie eine PDF-Datei zur freien Verf¨¹gung. Eine dar¨¹ber hinausgehende Honorierung erfolgt nicht. Herausgeber und Redaktion freuen sich auf Ihr Manuskript!
Zitiert aus: Zeitschrift f¨¹r Personalforschung, 19(2), 203-204 Was ist ein ,Originalbeitrag¡°? Die Herausgeber einer wissenschaftlichen Zeitschrift wie der Zeitschrift f¨¹r Personalforschung stehen immer einmal wieder vor der Entscheidung, einen eingereichten Aufsatz zur¨¹ckzuweisen, weil er in ahnlicher Form oder doch in den wesentlichen Inhalten bereits woanders veroffentlicht wurde. Die Verfasser von Manuskripten, die dies zur Veroffentlichung einreichen, stehen moglicherweise vor einer vergleichbaren Entscheidung, wenn sie den abgeforderten Revers unterschreiben, ,dass es sich bei dem der Z.f.Personalforschung eingereichten Beitrag um einen Originalbeitrag handelt, der bis zum En- de des Begutachtungsverfahrens ausschlieSlich f¨¹r die Z.f.Personalforschung reserviert bleibt¡° (zit. aus dem zu unterschreibenden Brief/Fax). Die folgenden ¨¹berlegungen wollen den zur Debatte stehenden Tatbestand klaren und moglichst eindeutige Kriterien f¨¹r diese Entscheidung entwickeln helfen. Die zunehmende Bedeutung, die Veroffentlichungen in referierten Zeitschriften im Rahmen von Qualifizierungsentscheidungen (kumulierte Habilitation, Berufungen) inzwischen zukommt und das gestiegene Qualitatsbewusstsein bei den Zeitschriften selbst (davon zeugen die intensiven Diskussio- nen wahrend der letzten beiden Pfingsttagungen des Verbandes der Hochschullehrer f¨¹r Betriebswirt- schaft ¨¹ber das Prozedere der Begutachtung von Zeitschriftenaufsatzen und das ,ranking¡° der Zeit- schriften) machen eine moglichst genaue Klarung, was ein Originalbeitrag ist, unerlasslich. Eindeutig ist der (seltene) Fall, dass Autoren wissentlich falsche Angaben machen und ihr Manu- skript schon woanders veroffentlicht oder eingereicht haben, ohne dies offen zu legen. Dieser eindeu- tige Betrug soll im Folgenden nicht weiter betrachtet werden. Schwieriger sind Falle zu beurteilen, bei denen ein Aufsatz auf demselben empirischen Material (Datensatz, Fallstudien etc.) basiert, das auch einem bereits publizierten Aufsatz zugrunde liegt. Die mehrfache Auswertung des Materials erscheint angesichts der Schwierigkeiten und des Aufwandes em- pirischer Untersuchungen verstandlich und legitim. Wie sollte ein junger Wissenschaftler sonst zu einer ausreichenden Anzahl von Aufsatzen gelangen? In diesem Fall ist es wichtig, dass in dem eingereichten Aufsatz eine andere (Teil-) Fragestellung verfolgt wird oder bei derselben Grundfragestellung eine an- dere Art der Auswertung vorgenommen wurde. Auch die gesonderte und vertiefte Reflektion ¨¹ber die Methode der Untersuchung und deren Grenzen konnte man zu den Originalbeitragen rechnen. Etwas delikater ist der Fall, bei dem eine konzeptionelle Studie oder eine kritische Einschatzung der Literatur o.a. eingereicht wird, der Artikel aber mit den wesentlichen Gedanken schon publiziert wurde. Hierbei handelt es sich aus Sicht der Herausgeber in der Regel nicht um einen Originalbeitrag. Er sollte also nicht eingereicht werden, es sei denn, der/die Verf. legen dar, dass in dem vorliegenden Manuskript ganz wesentliche Erweiterungen oder Veranderungen vorgenommen wurden (z.B. Reakti- on auf gegenlaufige Meinungen, Heranziehen neuer Erkenntnisse etc.). Ganz wichtig ware es hier, dass der/die einreichende Verf. selbst auf die mogliche ¨¹berschneidung bzw. auf die erfolgten Anderungen hinweisen, und zwar unaufgefordert. Ein weiteres Problem konnte darin bestehen, wenn eine abgeschlossene Dissertation (die ja in der Regel publiziert wird) die Basis eines Aufsatzes liefert. Wenn es gelingt, die Argumentation der Disser- tation pointiert in dem Aufsatz zum Ausdruck zu bringen oder wenn weiterf¨¹hrende Gedanken ange- stellt werden, sollte einer Kategorisierung als Originalbeitrag in der Regel nichts entgegenstehen. Auch hier sollten die Herausgeber von vornherein auf den Tatbestand hingewiesen werden, damit sie sich selbst ein Urteil bilden konnen. In diesem Fall ware es wichtig, dass die/der Verf. im Manuskript Hin- weise und FuSnoten vermeidet, die seine Identitat einem Gutachter offenbaren. Solche Hinweise soll- ten nur auf einem gesonderten Deckblatt an den geschaftsf¨¹hrenden Herausgeber gegeben werden.
Unproblematisch erscheint auch der Fall, wenn der Aufsatz oder wesentliche Teile davon zuvor als Arbeitspapier, Institutsveroffentlichung, ,graues Papier¡° o.a. in Umlauf gesetzt wurde. Eine Einrei- chung als Manuskript f¨¹r die Zeitschrift f¨¹r Personalforschung sollte das nicht ausschlieSen. Da der Trend zu englischsprachigen Veroffentlichungen stark ist, muss auch der Fall betrachtet werden, dass ein in GroSbritannien oder den USA bereits veroffentlichter (oder eingereichter) Artikel in deutsch dem deutschsprachigen Publikum vorgestellt wird. Im Prinzip ist dieser Fall ahnlich wie der fr¨¹her geschilderte zu w¨¹rdigen, d.h., es sollte nicht bloS eine ¨¹bersetzung sein. Zu ber¨¹cksichtigen ware dabei auch, wo der Artikel veroffentlicht wurde. Handelt es sich um eine bekannte, leicht zugang- liche Zeitschrift oder um eine eher weniger bekannte Quelle? In letzterem Fall konnte der Nutzen einer deutschsprachigen Version groSer sein. Die beschriebenen Falle decken sicherlich nicht alle moglichen ab, geben aber doch eine gewisse Richtung der Herausgeberpolitik vor. Im Zweifelsfall und lieber einmal mehr sollten Autorinnen und Autoren bei dem geschaftsf¨¹hrenden Herausgeber nachfragen und ein mogliches Problem offen disku- tieren. Wir sind es nicht zuletzt unseren Leserinnen und Lesern schuldig, dass sie nicht in der Zeitschrift f¨¹r Personalforschung veroffentlichte Aufsatze finden, die sie aus anderer Quelle schon kennen. Trier, April 2005 Hartmut Wachter Geschaftsf¨¹hrender Herausgeber
Instructions to Authors ZfP_Leitfaden.pdf
Editorial Board
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Herausgeber / Editors: |
Herausgeber-Beirat: |
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Prof. Dr. Werner Nienhüser, Universität Essen
Prof. Dr. Christian Scholz, Universität des Saarlandes, Geschäftsführung
Prof. Dr. Hans-Gerd Ridder, Universität Hannover
Prof. Dr. Jürgen Weibler, FernUniversität in Hagen
kooptierter Herausgeber: Vorsitzender der Kommission Personalwesen
Senior-Herausgeber:
Prof. Dr. Dudo von Eckardstein, Wirtschaftsuniversität Wien
Prof. Dr. Oswald Neuberger, Universität Augsburg
Prof. Dr. Hartmut Wächter, Universität Trier
Prof. Dr. Wolfgang Weber, Universität Paderborn
Prof. Dr. Rolf Wunderer, Universität St. Gallen |
Prof. Dr. Dorothea Alewell, Universität Hamburg
Prof. Dr. Peter Dowling, Victoria University of Wellington
Prof. Dr. Marion Festing, Europäische Wirtschaftshochschule Berlin
Prof. Dr. Christian Grund, RWTH Aachen
Prof. Dr. Axel Haunschild, Universität Trier
Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Techn. Univ. München
Prof. Dr. Udo Konradt, Universität Kiel
Prof. Dr. Albert Martin, Universität Lüneburg
Prof. Dr. Wenzel Matiaske, Universität Flensburg
Prof. Dr. Wolfgang Mayrhofer, Wirtschaftsuniversität Wien
Prof. Dr. Michael Müller-Camen, Middlesex University London
Prof. Dr. Friedemann W. Nerdinger, Universität Rostock
Prof. Dr. Peter Pawlowsky, Techn. Univ. Chemnitz
Prof. Dr. Bruno Staffelbach, Universität Zürich
Prof. Dr. Volker Stein, Universität Siegen
Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Universität des Saarlandes
Prof. Dr. Thomas Spengler, Universität Magdeburg
Prof. Dr. Uta Wilkens, Universität Bochum |
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